Unser 2. Spieltag führte uns nach Apolda, wo wir auf den Gastgeber und den USV Erfurt trafen. Im ersten Spiel gegen die Spielerinnen aus Apolda merkte man uns die Nervosität an, was zu vielen eigenen Fehlern führte und so Apolda den ersten und auch den zweiten Satz souverän mit 25:16 und 25:15 gewann. Scheinbar brauchen wir im ersten Spiel den 0:2 Rückstand. Im Gegensatz zum ersten Spieltag hatten wir hier aber keine Chance diese Sätze zu gewinnen. Wir begannen ab jetzt mitzuspielen und zwangen nun auch den Gegner zu Fehlern und so konnten wir die folgenden 2 Sätze jeweils zu 20 siegreich gestalten. Da war er wieder unser aktuell ständiger Spieltagsbegleiter – der Tiebreak. Gewillt nicht auch den Dritten in Folge zu verlieren war dieser an Spannung nicht zu Überbieten. Einen schnellen Rückstand von 0:3 glichen wir schnell aus und führten zwischenzeitlich mit 11:10 aber nach dem Gesetz der Serie verloren wir mit dem geringst möglichen Vorsprung mit 13:15. Schade aber die letzten 3 Sätze gaben uns Mut für das 2 Spiel. Glückwunsch nach Apolda zum Gewinn des Spiels. Das 2. Spiel gegen die Damen des USV Erfurt dominierten wir von Anfang an und siegten in den Sätzen 1 und 2 mit 25:9 und 25:16. Der 3. Satz begann ähnlich souverän wie Satz 1 mit einer zwischenzeitlichen Führung von 14:5!!!! Aber da war ja noch was, unser ständiger Begleiter der jungen Saison – der Tiebreak. So schafften wir es mit dem festen Glauben viel Spielen zu wollen, ein sicheres 3:0 zu verspielen und gaben den 3. Satz noch mit 22:25 ab. Dies führt zu einer absoluten Verunsicherung, Nach einer kurzen Führung im 4. Satz steuerten wir, dem aufmerksamen Leser sicher schon bewusst, zielstrebig auf den Tiebreak zu. Am Ende stand ein 25:18 für die immer sicherer aufspielenden Erfurterinnen. In unserem nun 4. Tiebreak im 4.Spiel war es an der Zeit auch mal mit 2 Punkten aus einem Spiel hervor zu gehen. Wir starteten getrieben von der Verunsicherung der Vorsätze schlecht, konnten aber zum Seitenwechsel wieder auf Augenhöhe zu sein. Am Ende wer hätte es gedacht, siegten wir entgegen unserer Serie mit 15:12. Glückwunsch zum ersten Sieg. An diesem wieder langen Spieltag dauerten unsere Spiele wieder 2:03 h und 1:50 h. Diesmal nahmen wir 3 Punkte mit. Zum nächsten Spieltag fahren wir dann nach Erfurt, wo wir auf die Volley Juniors Erfurt II treffen. Mal schauen ob wir unseren Begleiter wieder mit im Gepäck haben.

Mit zwei eindrucksvollen Siegen sendet der SVV Weimar II ein kleines Ausrufezeichen aus der heimischen Arena und macht klar, wer in der Stadt der Dichter und Denker den Ton angibt.

Im ersten Spiel waren es die Männer vom Erfurter VC I, die es mit den Ballvirtuosen des SVV aufnahmen. In einer anfangs ausgeglichenen Partie (16:16) konnten sich die Weimarer Jungs mit ihrem schnellen und variablen Angriffsspiel entscheidend absetzen (21:16) und den ersten Satz mit 25:20 für sich entscheiden. Der 2. Satz gestaltet sich ähnlich eng, aber aufgrund der gestiegenen Anzahl an eigenen Fehlern verspielte der SVV schon fast traditionell den zweiten Satz (22:25). Dann wieder hoch motiviert und voll konzentriert drehten die Weimarer richtig auf und angeführt von Kapitän David Hager spielten sie sich nahezu in einen Rausch. Mit 25:16 und 25:11 feiert der SVV einen beeindruckenden ersten Saisonsieg. Bei diesem doch ungewöhnlich deutlichen 4. Satz stellt sich so manch Abwesender schon die Frage: „Zu 11? Euer Ernst? Sind die vom Feld gegangen und ihr habt Aufschläge verschlagen?“

Im zweiten Spiel gegen den VC Blau-Weiß Gebesee I konnten die Männer vom SVV den Schwung direkt mitnehmen und einen komfortablen Vorsprung herausarbeiten (19:8). Dieser war auch notwendig, um den zwischenzeitlichen Einbruch (19:17) schadlos zu überstehen, um den ersten Satz doch noch mit 25:17 zu gewinnen. Quasi eine Kopie aus dem ersten Spiel stellte der 2. Satz dar, wo vor allem die eigene Angriffshärte vermisst wurde und Gebesee den Höhenflug der Weimarer stoppte (20:25). In seiner knappen, aber durchaus präzisen Analyse diktierte Co-Trainer Fabian Heinzel die weitere taktische Ausrichtung: „Er muss nicht hart sein, Hauptsache, er ist lang!“ Und genau dies setzten die Männer vom SVV bis zum zwischenzeitlichen 20:15 im dritten Satz hervorragend um. Aber auch die Jungs vom VC Blau-Weiß Gebesee wollten sich nicht kampflos geschlagen geben und drehte den fast sichergeglaubten Satz (23:25). Wachgerüttelt und angetrieben ihre eigene Festung zu verteidigen, legte der SVV wieder eine Schippe drauf und demonstrierte wieder sein erfolgreiches Angriffsspiel bei einer deutlich stabilisierten Annahme (25:13). Im Tie-Break war es dann unser Trainer Tom Mähler höchst persönlich, der mit einer Aufschlagserie von 9-Punkten den fast perfekten Heimspieltag besiegelte (15:7).

Der nächste Spieltag findet erst im November statt, sodass sich der SVV in Ruhe auf die nächsten Aufgaben vorbereiten kann und vor allem den gelungenen Saisonstart auf dem Zwiebelmarkt feiern kann.

Unser 1. Spieltag in der Verbandsliga führte uns nach Altenburg, wo wir zunächst auf den Gastgeber trafen. Trotz unserer hohen Eigenfehlerquote im Angriff führten wir Mitte des Satzes 15:11 (8 Punkte machten wir für den Gegner). Da wir Altenburg im Satz hielten, spielten diese nun stabiler und holten sich am Ende den Satz mit 25:20. Wir spielten auch im 2. Satz guten Volleyball und führten hier sogar mit 16:10. Aber auch der Vorsprung reichte nicht und so ging auch dieser Satz an die Altenburgerinnen mit 25:20. Jetzt spürte man Altenburg den Rückenwind an und wir lagen 6:13 zurück. Eigentlich die sichere Niederlage vor Augen, drehte die Mannschaft den Satz in einen 25:17 Erfolg!!! Respekt! Beflügelt davon, wurde der Satz 4 mit 25:20 beendet, wobei auch hier ein kleines Loch den zwischenzeitlichen Vorsprung von 9 Punkten schrumpfen lies. Angefeuert von der gut besetzten Zuschauertribüne starte Altenburg in den 5. Satz mit einer schnellen Führung, welche wir aber zu einer 9:6 Führung konterten, aber leider ging am Ende des Satzes wenig und wir verloren gegen die Altenburgerinnen am Ende 2:3, aber der erste Punkt der Saison war damit eingefahren. Glückwunsch an den Gastgeber, welcher wohl mit dem 13-Damen starken Kader den leichten Vorteil auf seiner Seite hatte. In unserem 2. Spiel trafen wir auf Sömmerda. Im ersten ausgeglichenen Satz hatten wir das bessere Ende mit 25:21 auf unserer Seite. Nach wiederum einer schnellen Führung mit maximal 6 Punkten Vorsprung, verloren wir den 2. Satz unglücklich mit 25:23. Schade. Im dritten Satz wieder mehr Dominanz im gesamten Satz und folgerichtig ein souveräner 25:18 Erfolg – der 2. Punkt war sicher. Ab jetzt zeigte sich, dass 5 Angreiferinnen (2 davon unter der Woche angeschlagen) für einen Spieltag mit 10 Sätzen und am Ende 409 gespielten Punkten in einer Gesamtspielzeit von 4:22 Stunden nicht ausreichten. Der vierte Satz wurde somit deutlich mit 25:17 verloren und auch der Tiebreak ging am Ende verdient an Sömmerda mit 15:11. Glückwunsch an die Sömmerdaerinnen. Trotz der 2 knappen Niederlagen ein guter Auftakt, der uns Mut für die nächsten Spiele macht, dann gleich am nächsten Wochenende in Apolda.

Trainingscamp für Weimarer und Apoldaer Volleyballjugend

Die Spielvereinigung Volleyball Weimar führte in der letzten Sommerferienwoche, nunmehr das sechste Jahr in Folge ein Trainingscamp für ihre Jugendmannschaften durch. Diesmal fand es im Sportpark Apolda bei fantastischem Wetter in Kooperation mit dem 1. Volleyballclub Schloß Apolda statt.

Am Montagmorgen 8 Uhr starteten 28 Jugendliche aus Weimar mit ihren Betreuern Tom Mähler, Amelie Günther und Magdalena Bauer gen Apolda. Nach dem Aufbauen der Zelte auf dem Stadion des Sportparks Apolda wurde das Trainingscamp mit einer ersten sportlichen Stunde eröffnet. Am Nachmittag kam die Apoldaer Volleyballjugend hinzu und die ersten Trainingseinheiten konnten beginnen. Insgesamt wurden 18 Trainingsstunden in der benachbarten Dreifelderhalle von 13 erfahrenen Trainer*Innen aus Weimar und Apolda organisiert und durchgeführt.  Neben den genannten Betreuer*Innen waren Robert Henker, Karsten Windhauer, Sabine Häußler, Marleen Schmidt, Jana Thriemer, Franziska Plettig, Thomas Traut, Karsten Schreiber, Karsten Schnabel, Ines Göhring und Anja Günther aus Weimar sowie Harald Nelle und Matthias Finger aus Apolda vor Ort. Auf dem Trainingsplan standen neben zahlreichen Übungsformen zur Verbesserung der Grundtechniken auch die Weiterbildung und Ausführung von Kraft- und Athletiktraining. Die Fortschritte der Volleyballer*Innen haben die zahlreichen Trainer*Innen sichtlich überrascht und begeistert!

Eine Herausforderung für alle war der morgendliche Frühsport, der schon um 7 Uhr im Stadion begann. Am Mittwochnachmittag gab es eine kleine Auszeit von den Trainingseinheiten im Apoldaer Freibad, wo wiederum die Beachvolleyball-Plätze genutzt wurden. Viele Teilnehmer*Innen spielten auch in ihrer sonstigen Freizeit Volleyball – meist, bis zum Abendessen gerufen wurde. Der Teamgeist der Jugendlichen wurde durch das eigenhändige Zubereiten von Frühstück, Mittag- und Abendessen in der Küche der Dreifelderhalle gefördert. Auch wurden an den Abenden Gemeinschaftsspiele gespielt, Stockbrot gemacht, am Lagerfeuer gesessen und viel geredet. Das Camp endete am Freitag mit einem Volleyballturnier, bei dem die Campteilnehmer*Innen ihre erlernten Techniken anwenden konnten. Den Abschluss des Trainingscamps bildete ein gemeinsames Grillen mit den Eltern, dass jedoch abrupt gegen 17 Uhr durch einen Wolkenbruch mit Starkregen beendet wurde. Dennoch war das diesjährige Trainingscamp ein voller Erfolg, den wir im nächsten Jahr gern wiederholen wollen. Abschließend möchten wir uns bei den Platz- und Hallenwarten des Sportparkteams und beim 1. VC Schloß Apolda für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken!

Kreisjugendspiele der Volleyballjugend in der Asbachhalle

An diesem Samstag, den 2. Juli fanden in der Asbachhalle Weimar die Kreisjugendspiele für die Volleyballjugend statt. Der Einladung folgten Teams aus Weimar, Bad Berka und Jena. In der jüngsten Altersklasse schafften es Leopold Sommerfeld, Oskar Brodmann und Constantin Tischendorf vom Weimarer SVV aufs Treppchen. Bei ihrem ersten Wettkampf mit 6 Teams in der Altersklasse U12 mussten sie sich im Spiel um Platz 2 mit 2 Punkten nur knapp gegen Bad Berka geschlagen geben. Sieger der Altersklasse wurde die Jungenmannschaft aus Jena. In der U13 trumpfe das Mädchenteam des SVV mit Jette Schwarzbach, Mathilda Engelhardt und Marieke Arndt auf. Sie gewannen souverän alle drei Spiele. Das Team harmonierte aufgrund ihrer guten Technik und der ausgelassenen Stimmung hervorragend und dominierte diese Altersklasse deutlich. Die 2. SVV-Mannschaft schaffte es nicht aufs Siegerpodest, sammelte aber wertvolle Spielerfahrungen. Stolz war das Trainer-Team des SVV Weimar auch auf ihre U14-Mädchenmannschaft mit Julia Schwarzbach, Tine Germer, Magali Neitsch und Tanja Abrahamczyk, die den ersten Platz in ihrer Altersklasse belegten und bereits mit oberen Aufschlägen und starkem Angriffsspiel überzeugten. In der U14-Jungenmannschaft bekamen zwei Newcomer ihren ersten Einsatz. Es kamen schon schöne Spielzüge zustande, doch es fehlte hier noch die technische Genauigkeit. Insgesamt war es ein erfolgreiches und gelungenes Turnier. Trainer, Spieler und Spielerinnen waren froh, die über die Saison im Training erlernten Techniken in der Spielpraxis anzuwenden. Nun freuen sich alle auf das Trainingslager in den Sommerferien, das in diesem Jahr in Apolda stattfinden wird.

2. Spieltag der U13 Landesmeisterschaften in Gera
Am Wochenende waren Jette, Amelie, Guendalina und Aleksandra mit Trainerin Anja in Gera 
zu den Landesmeisterschaften in der U13. Amelie und Aleksandra gaben 
ihr Debüt in dieser Saison. In der Vorrunde starteten wir gleich mit 
einem 2:0 Sieg gegen die Jungen des Erfurter VC. Die Mädels begannen 
hoch konzentriert und gewannen den ersten Satz klar. Im zweiten Satz 
konnten die Erfurter Jungen viele Punkte erzielen und brachten unsere 
Mädels in starke Bedrängnis. Durch ihre aggressive Spielweise fiel es 
ihnen schwer, in ihr eigenes Spiel zu finden.  Zum Glück bewiesen sie 
beim Stand von 14:14 Nervenstärke und konnten den Satz mit 16:14 für 
sich entscheiden. Gegen die Mädchen vom SWE begannen sie wieder mit 
einem Satzsieg. Im zweiten Satz trumpften allerdings die Mädchen des 
SWE II mit schönen Spielzügen auf und entschieden den Satz klar für 
sich. Auch im Tiebreak ließen sie nichts anbrennen und entschieden 
auch das Spiel für sich. Wie beim letzten Mal in Altenburg hatte nun 
jede Mannschaft in der Vorrunde ein Spiel gewonnen. Diesmal war das 
Glück auf unserer Seite und wir wurden Gruppenerster. Die 
Zwischenrunde mussten wir leider klar an den Altenburger SC I abgeben. 
In der Endrunde ging es gegen die Mädchen des SC Altenburg II. Hier 
zeigten unsere Mädchen nach einem klar gewonnen ersten Satz wieder 
Nerven. Zahlreichen Aufgaben und Annahmen erreichten ihr Ziel nicht, 
sodass wir den Satz abgeben mussten. Im Tiebreak fanden die Mädels zurück ins Spiel und konnten so das Spiel für sich entscheiden.
Insgesamt haben alle Mädels prima gespielt und ihr Bestes gegeben. Wir 
waren mit 2 gewonnenen und 2 verlorenen Spielen und Platz 4 - 5 aus 12 
Mannschaften recht erfolgreich. Besonders die Aufschläge haben heute 
gut geklappt! Amelie konnte sich mit ihrem Einsatz und ihren oberen 
Aufschlägen hervortun und wurde als beste weibliche Spielerin des 
Turniers ausgezeichnet. Das ist eine große Ehre - Herzlichen Glückwunsch!
Mir und den Mädchen hat es heute viel Spaß gemacht - wir konnten uns 
mit anderen Mannschaften messen und schöne Spielzüge feiern.  Auch 
unsere Schwächen in der Annahme traten wieder zutage - hier werden 
wir in den nächsten Trainingsstunden weiter arbeiten.

Landesmeisterschaft

Am Sonntag trafen sich die 13-14 jährigen Mädchen aus Thüringen in Weimar zu ihrem dritten Spieltag in der Landesmeisterschaft. Viele Spiele waren spannend und immer hatten die Mädels ihren Spaß und konnte sich mal wieder messen.

Unsere Mädchen aus Weimar hatten gegen den Nachwuchs aus Suhl keine Chance und wurden mit 9:25 und 13:25. Gegen den Schmalkaldener SV wurde es spannend. Beide gingen hoch motiviert in das Spiel. Weimar führte den ersten Satz sehr lange, musste sich dann aber doch 23:25 geschlagen geben. Im zweiten Satz lag Weimar gleich zu Beginn 4 Punkte zurück. Diesen Rückstand konnte die Mädels nicht aufholen und verloren dann 19:25. Gegen die Jenaer Mannschaft wurde es nochmal deutlich. Die Kräfte waren am Tiefpunkt, beide Sätze ging mit 15:25 verloren.

1. Spieltag der U13 Landesmeisterschaften in 2022

„Am letzten Sonntag waren Jette, Magali, Marieke, Guendalina mit Trainerin Anja zum ersten Spieltag der Landesmeisterschaft der U13 in Altenburg. Eigentlich waren wir mit 3 Siegen aus 4 Spielen ganz erfolgreich. Trotzdem sind wir nur 9. geworden. ☹ Die Vorrunde setzte sich aus 4 x 3 Teams zusammen. Mit unserer Gruppe hatten wir zwei Jungenmannschaften erwischt. Nach der langen Spielpause von Magali und Jette und dem Debüt von Guendalina und Marieke war die Aufregung im ersten Spiel gegen den VC Altenburg groß. Wegen vieler unnötiger Fehler fanden die Mädels nicht ins Spiel und mussten sich mit 2:0 geschlagen geben. Im zweiten Spiel gegen den SVC Nordhausen konnten sie ihre Nervosität abbauen und schon einige schöne Spielzüge zeigen. Dennoch war die Fehlerquote noch hoch, sodass die Mädels einen Satz abgeben mussten. Schlussendlich konnten sie das Spiel dann im Tiebreak für sich entscheiden. Da die Nordhausener Jungen gegen das Team aus Altenburg im Tiebreak siegten, sind wir nach der Anzahl der gewonnenen Sätze unglücklich Dritter geworden. In der Endrunde haben wir dann um die Plätze 9 bis 12 gespielt. Hier haben die Mädchen gezeigt was sie drauf haben und souverän beiden Spiele gewonnen. Gegen die Mädchen aus Gera gab es einen klaren 2:0 Sieg. Auch das Spiel gegen das SWE Volleyteam aus Erfurt, das von vielen technisch anspruchsvollen Ballwechseln geprägt war, konnte mit 2:0 Sätzen gewonnen werden. Hier haben die Mädels gezeigt, was sie können! Insgesamt war es ein gelungener Spieltag. „

Tolle Woche mit strahlendem Abschluß

Die Spielvereinigung Volleyball Weimar hat wieder ein, ein ja nun schon fast traditionelles, Trainingscamp veranstaltet. Es fand in diesem Jahr wieder in Ohrdruf statt. Vielen Dank an die Stadt Ohrdruf! Sie haben uns wieder unkompliziert das tolle Trainingsgelände zur Verfügung gestellt.

Mit 26 Mädchen und Jungen wurde die Teilnehmerzahl der letzten Jahre übertroffen. Es ging am Montag früh los. Nach dem Aufbauen der Zelte startete das Trainingslager mit einer ersten sportlichen Stunde. In den nächsten Tagen wurde jeden Tag trainiert. Die drei Betreuer vor Ort, Tom, Victoria und Mario wurden jeden Tag von guten und erfahrenen Trainern unterstützt. Die beiden Studenten Noah Grunert und Marvin Krüger trainierten in der Halle die Athletik und konnten ihr Wissen aus dem Studium einsetzen. Mit dabei waren noch die Trainer Anja Günther, David Hager, Karsten Schnabel, Marleen Schmidt, Robert Henker, Sabine Häusler, Theresa Bialas und Thomas Traut.
Die Mädchen und Jungen konnten so ihre Fähigkeiten in den Grundtechniken verbessern. Fortschritte im Volleyball wurden jeden Tag sichtbar und so gab es für alle Teilnehmer immer kleine Erfolge. Am Mittwoch wurde mal probiert, wie das örtliche Eis so schmeckt. Das farbenfrohe Schloss in Ohrdruf konnte, zumindest der Innenhof, besichtigt werden. Es ist derzeit noch geschlossen, aber der Schlossverwalter öffnete für uns das Tor auf. Das nun schöne und sonnige Wetter ermöglichte es, auch die Beachvolleyball-Plätze zu nutzen und eine Trainingseinheit im Sand zu absolvieren. Viele Spieler nutzten die Freizeit und spielten bis zum Abendessen gerufen wurde.

An den Abenden wurden viele Werwölfe gejagt, Stockbrote gemacht, wir haben am Lagerfeuer gesessen und viel gequatscht. Manche bekamen gar nicht genug Bewegung und spielten auch noch unter Flutlicht mit dem Ball. Das Camp endete am Freitag mit einem Turnier. Zur Siegerehrung konnten dann die Eltern ihre Künste am Rost und dem Zubereiten von Salaten beweisen. Es wurde noch ein langer Nachmittag bei strahlendem Wetter.

Wieder Spielen!

Am letzten Sonntag hatte die Volleyballjugend mal wieder Gelegenheit gegeneinander zu spielen. Der SSV Weimar, die Spielvereinigung der beiden Vereinen HSV und VfL 90, lud Mannschaften aus dem Kreis ein. Diesem Aufruf folgte eine männliche U20 Mannschaft aus Apolda und eine weibliche U18 Mannschaft vom SWE aus Erfurt.
Dazu kamen die eigenen Mannschaften des SVV in der Altersklasse U12 und U14. In der U12 starteten vier Mannschaften und in der Altersklasse der unter 14-jährigen maßen sich drei Mannschaften.
Bei den drei älteren Mannschaften aus Erfurt, Apolda und der eigene Nachwuchs, hat sich in spannenden Duellen der SVV durchgesetzt.
Alles in allem war es ein schöner und ereignisreicher Tag. Alle Spieler waren froh, wieder mal im Trikot auf dem Feld zu stehen und gegeneinander zu spielen.