Trainingszeiten
| Thüringenliga | Montag | 19.30 - 22.00 Uhr | Asbach-Sporthalle |
| Landesklasse | Montag | 19.30 - 21.00 Uhr | Asbach-Sporthalle |
| Thüringenliga | Donnerstag | 20.30 - 22.00 Uhr | Asbach-Sporthalle |
| Landesklasse | Freitag | 20.15 - 21.45 Uhr | Falkenburg |
| Beachvolleyball | Freitag | 18:00 - 21.00 Uhr | Beachanlage Falkenburg |
News
05.05.2010
Beachvolleyball: Platz ist eröffnet
Ob sofort steht der Beachvolleyball-Platz hinter der Falkenburg den Herren des HSV Weimar an jedem Freitag von 18:00 bis 21:00 Uhr zur Verfügung. Auf beiden Anlagen kann gespielt werden.
Einen paar Dankesworte sollen hiermit noch an die Helfer gehen, die letzten Freitag mit viel Einsatz den Platz wieder bespielbar gemacht haben ...
14.04.2010
Thüringenliga: Das Warten hat ein Ende
Nun ist offiziell: Die 1. Herrenmannschaft des HSV Weimar spielt auch in der kommenden Saison in der Thüringenliga. Nach einer Sitzung des TBV am Montagabend hat der Weimarer Coach Jörg Bialas die frohe Kunde erhalten, das der 10. Platz in der abgelaufenen Saison doch noch für den Klassenerhalt reicht. Zum Einen wird das Volley-Junior-Team nächste Saison in der Oberliga antreten, was schon ausgereicht hätte, damit die Goethestädter nicht absteigen, zum Anderen wird der Regionalligabsteiger aus Sonneberg nicht in der Thüringenliga antreten. Mehr dazu in den Presseberichten ...
Mannschaften Thüringenliga 2010/2011 (vorläufig)
1. Post SV Erfurt
2. SV TU Ilmenau
3. SVC Nordhausen
4. 1. VSV Jena 90
5. SV Rot Weiß Knau
6. Geraer SV Hermes
7. FSV 1950 Gotha
8. VSV Gößnitz
9. HSV Weimar
10. Schmalkalder Volleyballverein
11. 1. TSV Bad Salzungen
12. SV Blau-Weiß Gebesee
Presse
08.04.2010
Thüringenliga: Warten auf die Gewissheit
Auch wenn in der Thüringenliga die Bälle schon seit gut drei Wochen ruhen, lässt die endgültige Entscheidung über die Klassenzugehörigkeit der 1. Herrenmannschaft des HSV Weimar für die kommende Saison noch auf sich warten. Die ersten Entscheidungen sind schon gefallen. Mehr siehe Pressebericht ...
Presse
28.03.2010
Thüringenliga: Licht und Schatten im Landespokal
Mit dem Einstieg in die 4. Runde des Thüringen-Pokals war für die Volleyballer des HSV Weimar auch gleich wieder Schluss. Mit einer miserablen Leistung gegen die Landesklassemannschaft der SG Electronic Erfurt und einem guten, aber sieglosen Spiel gegen den VSV Jena konnte man den erhofften Einzug in die 5. Pokalrunde nicht verwirklichen.
Leicht gehandicapt durch personelle Einschränkungen wollte man sich aber so gut wie möglich verkaufen. Im ersten Spiel gegen den Gastgeber aus Erfurt schaffte man es leider in keine Phase des Spiels, die vorhandenen Kapazitäten abzurufen. Die Electronicer spielten dagegen frei auf und zeigten im Gegensatz zu den Weimarern sehenswerten Volleyball. In allen Elementen zeigte Weimar Unsicherheiten und produzierte zuviele Eigenfehler. Der fehlende Druck in Aufschlag und Angriff sorgten zusätzlich dafür, das die eigentlich unterklassigen Landeshaupstädter nach Lust und Laune kombinieren konnten und Block sowie Feldabwehr des HSV sehr oft ziemlich alt aussehen ließ. Deshalb konnte auch der Gastgeber verdient mit einem 3:1 vom Felde gehen.
Damit standen ihnen im zweiten Spiel gegen den VSV Jena die Türen zur nächsten Runde offen. Aber die auch zahlenmäßig nicht vollständig besetzten Unistädter schlugen diese erstmal mit einem doch recht klaren 3:0 gegen Erfurt wieder zu.
Theoretisch konnte der HSV mit einem 3:0 gegen Jena doch noch das Weiterkommen ermöglichen, aber dieser Illusion wollte man sich nicht hingeben. Somit stelle man um und wollte wenigstens mit einem ordentlichen Spiel die Saison beenden. Und wie ausgewechselt spielten die Weimarer gegen den Ligakonkurrenten plötzlich wesentlich aggressiver und dynamischer. Auch wenn in den entscheidenden Phasen der Partie die Punkte zu einem Erfolg gefehlt haben, war eine deutliche Steigerung zum ersten Spiel erkennbar. Wo vorher die Bälle eher rüber geworfen wurden, war diesmal mehr Härte in den Angriffen erkennbar. Auch die Feldabwehr kratze den ein oder anderen aussichtslosen Ball aus dem Feld und konnte diese auch in Punkte verwandeln. Das es am Ende trotzdem nicht für einen Sieg gereicht hat, ist der fehlenden Erfahrung und Cleverniss zu zuschieben. Trotzdem waren die Aktiven nach dem 2. Spiel wenigstens einigermaßen zufrieden mit diesem Pokalnachmittag.
Es spielten:E. Bialas, Göritz, Jenszöwski, Kratze, Liebmann, Mehmel, Möller, Zaremski
Statistik
SG Electronic Erfurt - HSV Weimar 3:1 (25:23, 25:19, 24:26, 25:19)
HSV Weimar - 1.VSV Jena 90 1:3 (17:25, 25:23, 18:25, 23:25)
Presse
Nachbericht Saison/Vorbericht Pokal Thüringische Landeszeitung
21.03.2010
Landesklasse Ost: Versöhnlicher Saisonabschluss
Am letzten Spieltag der Saison erwies sich in der Landesklasse Ost Tabellenführer VfL Weimar I als würdiger Aufsteiger in die Thüringer Oberliga. Nach einem Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Ponitz hatte der VfL den Aufstieg bereits erreicht und konnte im weiteren Tagesverlauf entspannt aufspielen. Von einer lautstarken Fankulisse angefeuert war die zweite HSV Mannschaft der nächste Kontrahent. Doch die VfL-Truppe nahm die Herausforderung, in der eigenen Halle ein Auswärtsspiel zu erleben sportlich und zog im ersten Satz schnell davon. Daran konnte auch einige Einwechslungen der Gäste zunächst nichts ändern. Diese konnten dann im zweiten Satz ihr Leistungspotential beweisen und gingen klar in Führung. Zur Satzmitte leisteten sich die HSV-Spieler jedoch zu viele Fehler, insbesondere mit mehreren verschlagenen Aufschlägen in wichtigen Situationen. So konnte der VfL doch noch den Satz und letztlich das Spiel souverän gewinnen.
Nach dem Spiel wurde die HSV-Mannschaft mit einem Satz neuer Spielkleidung ihrer Sponsoren Havanna Club und Sport Möller überrascht, denen hiermit herzlicher Dank gesagt wird.
Gegen Ponitz wollte das Team dem Anhang noch einmal eine erfolgreiche Leistung zeigen und begann entsprechend druckvoll und motiviert. Am Ende konnte der erste Satz knapp gewonnen werden. Im zweiten Satz ging die mit einigen wenig erfahrenen Spielern gestartete HSV-Mannschaft jedoch völlig unter. Einige Auswechslungen, die wichtigen Spielern eine Atempause gaben, erwiesen sich aber als langfristig sinnvoll. So konnten die nun wieder viel geordneter spielenden Weimarer im dritten Satz einen Rückstand aufholen und im vierten Satz die Gäste zunehmend zum Resignieren bringen. So konnten am Ende beide Weimarer Teams zufrieden vom Platz gehen.
Bilder vom Spiel gegen den SV Eintracht Ponitz
Statistik
VfL Weimar I - HSV Weimar II 3:0 (18, 21, 20)
SV Eintracht Ponitz - HSV Weimar II 1:3 (-22, 13, -22, -17)