Volleyball in Weimar

Volleyball beim HSV und SVV Weimar

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Spielerinnen gesucht!

Volleyballerinnen in ganz Thüringen aufgepasst!

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WIR SUCHEN für die nächste Saison noch motiverte Spierlerinnen, die große Freude am Volleyball mitbringen und Lust auf eine Regionalliga-Saison mit einer jungen, verrückten und eifrig trainierenden Mannschaft haben.

WIR BIETEN eine abwechslungsreiche Saison mit einem jungen, kreativen Trainerteam, lusitgen Mannschaftsabenden und spannenden Heimspielen mit tollem Publikum.

WIR FREUEN uns über jeden unterstützenden Zuwachs (vor allem auf den Angriffspositionen), damit wir gemeinsam die nächste Spielzeit meistern und zusammen durchstarten können.

Sollte das Interesse geweckt sein, würde einem Probetraining nichts im Wege stehen.

Meldet euch unter: a.glief@gmx.de und dann sehen wir uns in der Sporthalle.

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Thüringer Allgemeine vom 05.04.2016

Als Dankeschön wurde getanzt

Volleyball: Weimars Damen verlieren 0:3 gegen Meister aus Chemnitz

Im letzten Heimspiel verloren die Weimarerinnen (im Block) gegen Chemnitz. Foto: H. Schumann

Im letzten Heimspiel verloren die Weimarerinnen (im Block) gegen Chemnitz. Foto: H. Schumann

Von Steffen Högemann

Weimar. Vor gut 100 Zuschauern in der Asbach-Halle haben sich die Regionalliga-Damen des HSV Weimar gegen den Meister aus Chemnitz in ihrem letzten Heimspiel wacker geschlagen.

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Thüringer Allgemeine vom 02.04.2016

HSV-Damen wollen es zum Abschied krachen lassen

Volleyball: Weimarer Regionalligist duelliert im letzten Heimspiel der Saison den Regionalliga-Primus aus Chemnitz

Von Jan Schumann

Weimar. Wenn es nach den Volleyballerinnen des HSV Weimar geht, soll es in der Asbachhalle am heutigen Samstagabend noch einmal richtig laut werden. Denn für den Regionalligisten steht ab 19 Uhr das letzte Heimspiel der Saison auf dem Programm. Mit den PSV-Volleys aus Chemnitz ist ein bärenstarker Hochkaräter zu Gast, der als ungeschlagener Tabellenführer künftig wohl in der 3. Bundesliga spielen wird.

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Thüringer Allgemeine vom 21.03.2016

„Wir spielen bald nur noch Fußball im Training“

Volleyball: Regionalliga-Damen des HSV Weimar verlieren in Zschopau mit 0:3 und liefern schlechtesten Satz ab

 Die taktischen Vorgaben der Trainerin haben die Weimarerinnen bei ihrer Niederlage nicht umgesetzt. Archivfoto: Hannsjörg Schumann


Die taktischen Vorgaben der Trainerin haben die Weimarerinnen bei ihrer Niederlage nicht umgesetzt. Archivfoto: Hannsjörg Schumann

Von Steffen Högemann

Weimar. So richtig rund will es bei den Volleyballerinnen aus der Goethestadt in diesem Jahr nicht laufen. Neben kleinen Lichtblicken hagelte es in diesem Jahr vor allem 0:3-Niederlagen, wie auch in Zschopau. Gegen eine spielerisch nicht stärkere Mannschaft legten sie im ersten Satz ihre schlechteste Saisonleistung ab. Mit 8:25 Punkten misslang den Damen der Start in die Partie.

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Thüringer Allgemeine vom 07.03.2016

Knappe Niederlage gegen Meister

Volleyball: Der SVV Weimar verliert 2:3 gegen den Tabellenführer Nordhausen und schlägt Sonneberg klar mit 3:0. Die Regionalliga-Damen des HSV Weimar gewannen ihr Heimspiel gegen den Geraer VC II mit 3:2 nach hartem Kampf

Gegen Tabellenführer Nordhausen kämpften die Thüringenliga-Volleyballer des SVV Weimar (in Schwarz-Blau) um jeden Punkt und sicherten sich auch deshalb am Ende zumindest einen Punkt. Danach gewannen sie sicher gegen Sonneberg mit 3:0 in den Sätzen. Foto: Sascha Margon

Gegen Tabellenführer Nordhausen kämpften die Thüringenliga-Volleyballer des SVV Weimar (in Schwarz-Blau) um jeden Punkt und sicherten sich auch deshalb am Ende zumindest einen Punkt. Danach gewannen sie sicher gegen Sonneberg mit 3:0 in den Sätzen. Foto: Sascha Margon

Von Steffen Högemann

Weimar. Bei ihren letzten beiden Heimspielen in dieser Saison holten die Thüringenliga-Volleyballer vom SVV Weimar ihren ersten 3:0-Sieg in dieser Spielzeit und schlugen sich achtbar gegen den amtierenden Meister und Tabellenersten aus Nordhausen.

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Thüringer Allgemeine vom 05.03.2016

Glief & Co. sind in der Bringpflicht

HSV-Volleyballerinnen empfangen Geraer VC

Weimar. Die Weimarer Volleyball-Elite genießt am heutigen Samstag Heimrecht. Während die Regionalliga-Damen des HSV Weimar heute Abend ab 20 Uhr gegen den Geraer VC zum Siegen verdammt sind, müssen die Thüringenliga-Herren des SVV Weimar bereits am Nachmittag sowohl gegen Spitzenreiter SVC Nordhausen als auch Schlusslicht 1. Sonneberger VC ran. Alle Spiele locken die Zuschauer in die Innenstadtsporthalle. Damen-Trainerin Anna Glief steht mit ihrer jungen Truppe vor einer Pflichtaufgabe, denn die Gäste vom Geraer VC haben bisher keinen einzigen Punkt auf dem Konto verbuchen können. „Da wollen wir nichts anbrennen lassen“, sagt Glief. Bei der jüngsten Niederlage habe man viel gelernt in Sachen Kommunikation und Konzentration. Bereits im November entschied der HSV das Duell standesgemäß klar mit 3:0 für sich und durchfährt seither eine Achterbahn der Gefühle mit schmerzlichen Niederlagen und toll erkämpften Siegen.

Der Ball beim SVV fliegt ab 13 Uhr durch die Innenstadtsporthalle. Der gastgebende Tabellensechste schlüpft zunächst gegen den Primus aus Nordhausen in die Außenseiterrolle, ist anschließend gegen den 1. Sonneberger VC (nur 4 Punkte in der Tabelle) aber ebenfalls mit einer Pflichtaufgabe konfrontiert. In der Hinrunde hieß es 0:3 beziehungsweise 3:1 aus Sicht der Weimarer.

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Thüringer Allgemeine vom 29.02.2016

Starke Phasen reichten in Leipzig nicht

Volleyball: Die Regionalliga-Damen des HSV Weimar verlieren mit 1:3, dabei wäre durchaus mehr drin gewesen

Von Steffen Högemann

Weimar. Die Volleyballerinnen des HSV Weimar haben in Leipzig trotz starker Phasen das Spiel gegen den Tabellenvierten verloren.

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Thüringer Allgemeine vom 27.01.2016

Volleyballerinnen spielen in Leipzig

Weimar. Nach dem „Dosenöffner“ am vergangenen Wochenende reisen die Volleyball-Damen des HSV Weimar heute mit einer frischen Portion Selbstvertrauen ins nächste Abstiegskampf-Abenteuer nach Sachsen. Ab 13 Uhr duelliert das Team von Anna Glief die viertplatzierten Leipziger Volleys.

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Thüringer Allgemeine vom 23.02.2016

Rumpftruppe wird für tapferen Einsatz nicht belohnt

Volleyball: Die Thüringenliga-Herren des SVV Weimar verlieren ersatzgeschwächt beim VC Gotha II mit 1:3

Weimar. In vier Sätzen musste sich die ersatzgeschwächte Truppe um Spielertrainer Henrik Möller gegen den VC Gotha II geschlagen geben. Im Duell zwischen dem Achten aus der Residenzstadt gegen den Fünften aus der Goethestadt fehlte es den Weimarern in erster Linie an Personal. „Mit nur sechs Feldspielern haben wir am Ende nicht mehr rausholen können“, sagt Möller. Die ersten beiden Sätze (21:25; 18:25) wurden durch unnötige Fehler und einer schwachen Annahme verloren.

Erst am Morgen des Spieltags hatte Philipp Heinemann krankheitsbedingt passen müssen. „So hat uns ein wichtiger Spieler gefehlt, doch trotzdem haben wir gut gekämpft.“ Im dritten Satz spielten die HSVler konzentriert auf und holten sich mit 25:19 Punkten verdient den Anschluss. Auch im vierten legten die Weimarer eine starke Leistung hin und hatten beim 24:21 mit dem Satzball sogar die Chance auf einen Punkt und den Tiebreak. „Wir haben uns eine gute Angriffssituation versaut und hatten es dann mit einem guten Aufschläger zu tun“, erklärt Möller die verlorenen Satzbälle bis zum Ausgleich der Gothaer. Mit 29:31 mussten sie den Kampf verloren geben. „Mindestens den Punkt hätten wir verdient gehabt“, sagt Möller.

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Thüringer Allgemeine vom 22.02.2016

Damen beenden die Negativserie

Volleyball: Das Regionalliga-Team des HSV Weimar gewinnt nach vier Pleiten in Folge mit 3:2 gegen Einheit Borna. 0:3-Niederlage war im dritten Satz bereits in Sichtweite. Im Tie-Break behielt man mit 17:15 die Nerven

Die Damen des HSV Weimar mussten mächtig kämpfen, um den 0:2-Rückstand gegen Borna noch aufzuholen. Foto: Hannsjörg Schumann

Die Damen des HSV Weimar mussten mächtig kämpfen, um den 0:2-Rückstand gegen Borna noch aufzuholen. Foto: Hannsjörg Schumann

Von Christian Albrecht

Weimar. Nach einem nervenaufreibenden Match war bei den Regionalliga-Volleyballerinnen des HSV Weimar erstmal Durchatmen angesagt. Nach vier Niederlagen in Folge gelang beim Heimspiel gegen Tabellennachbar Einheit Borna ein 3:2-Erfolg. Dabei hatten die Damen um Coach Anna Glief schon mit 0:2 zurückgelegen.

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