Trainingszeiten
| Thüringenliga | Montag | 19.30 - 21.00 Uhr | Asbach-Sporthalle |
| Landesklasse | Montag | 19.30 - 21.00 Uhr | Asbach-Sporthalle |
| Thüringenliga | Donnerstag | 19.45 - 21.30 Uhr | Sporthalle Falkenburg |
| Landesklasse | Freitag | 20.15 - 21.45 Uhr | Sporthalle Falkenburg |
| Beachvolleyball | Freitag | 18:00 - 21.00 Uhr | Beachanlage Falkenburg |
News
Mittwoch, 04.04.2012
Thüringenpokal: Endstation in Runde 5
Das Ziel, sich mit einem ordentlichen Spiel in der fünfte Pokalrunde noch einmal vor dem eigenen Publikum zu zeigen und den favorisierten Regionalligisten vom VC Gotha II ein wenig zu ärgern, konnte leider nicht ganz erfüllt werden. Mit einem klaren 0:3 ist Saison für den Thüringenligisten somit endgültig beendet.
Mit der Vorgabe, ohne Druck frei aufzuspielen, wollte man den Residenzstädtern entgegen treten. Leider überwogen zu Beginn die Nervosität und der Respekt vor dem Gegner. Meist zu drucklos und fehlerbehaftet agierte man, was dem VC ermöglichte, ohne größere Anstrengungen von Beginn des ersten Satzes an sich abzusetzen. Zwar kam man zwischenzeitlich etwas besser in die Partie, doch wirklich fordern konnte man die Gäste nicht. Mit 17:25 endete schließlich der erste Durchgang.
Auch im zweite Satz fehlten dem HSV die Möglichkeiten unter den druckvollen Aufgaben der Gothaer ein geordnetes Spiel aufzubauen. Auch Wechsel und Auszeiten führten zu keiner Verbesserung. Somit musste man sich auch im diesem Satz geschlagen geben und verlor mit 18:25.
Im dritten Satz keimte noch mal kurz die Hoffnung auf, den Konkurrent ein wenig zu Ärgern. Im Gleichschritt begab man sich auf die Mitte des Satzes zu, bevor erneut der Aufgabendruck des VC Gotha die Bemühungen auf einen Teilerfolg zunichte machte. Mit 19:25 ging auch der dritte und damit letzte Satz an die Gäste, die sich damit für das Halbfinale im Thüringenpokal qualifiziert haben.
Die Thüringenligisten des HSV Weimar bedanken sich für die Unterstützung bei allen Förderern und Freunden - trotz der nicht immer zufriedenstellenden Leistungen in dieser Saison. Dies zu verbessern ist nun die Aufgabe der Verantwortlichen und Spieler über den Sommer hinweg, bevor es im Herbst wieder in die neue Saison geht.
Statistik
HSV Weimar - VC Gotha II 0:3 (-17, -18, -19)
Presse
Donnerstag, 29.03.2012
Thüringenpokal: Regionalligist VC Gotha II zu Gast
Nach dem doch recht lockeren Einzug in die 5. Pokalrunde steht nun eine deutlich schwerere Aufgabe für den Thüringenligisten des HSV Weimar auf dem Plan. Durch die Absage des SV Stahl Unterwellenborn findet wie in der 4. Pokalrunde nur ein Spiel um den Einzug ins Halbfinale statt.
Mit dem VC Gotha II kommt der Tabellenachte der abgelaufenen Regionalliga Ost in die heimische Asbachhalle und beschehrt den 1. Herren zum Abschluss noch ein Heimspiel. Zwar sind die Aussichten auf ein Weiterkommen eher geringer Natur, doch man wird nichts unversucht lassen, dem favorisierten Gegner ausreichend Paroli zu bieten. Vielleicht ist ja ein Überraschung möglich.
Dazu sind alle Interessierten am Samstag, den 31.03.2012 um 17:00 Uhr recht herzlich eingeladen.
Link zum Gegner: www.vc-gotha.de
Statistik
HSV Weimar - VC Gotha II
Dienstag, 20.03.2012
Thüringenpokal: Locker in die nächste Runde
Am vergangenen Wochenende war es für den HSV Weimar an der Zeit ins Geschehen des Thüringer Landespokals einzugreifen. Mit den Gegnern vom SV Martinus Erfurt aus der Landesklasse Nord und dem FSV Gotha, ebenfalls Thüringenliga, setzte man sich das Ziel mit zwei Siegen in die nächste Runde einzuziehen. Letztere Mannschaft sagte jedoch kurzfristig ab, sodass man lediglich gegen Erfurt in deren Halle sein Können unter Beweis stellen musste.
Mit einem fulminanten Start zeigte man den Gastgebern wer der Herr im Haus ist und machte so den Ligaunterschied der beiden Mannschaften deutlich. Durch eine solide Blockarbeit und eine agile Feldabwehr konnte man von 3:2 auf 15:4 davonziehen und den Satz deutlich mit 25:9 für sich entscheiden.
Nach solchen guten Sätzen folgte meist in traditioneller Weise ein Einbruch auf Seiten Weimars. Heute jedoch nicht. Mit 11:1 startete man ebenso in den zweiten Satz wie man das Spiel im ersten Satz begonnen hatte. Ein Wechsel auf Seiten der Gäste aber brachte das souveräne Spiel völlig zum Erliegen. Eine wacklige Annahme und eine träge Feldverteidigung ließen Erfurt Punkt um Punkt aufholen, bis diese schließlich zum 21:21 ausgleichen konnten. Man riss sich aber noch einmal zusammen und sicherte sich mit 25:21 das 2:0.
Spielerisch angelehnt an den vorangegangen Satz gestaltete sich der dritte Durchgang. Weimar machte immer weniger, während Erfurt besser ins Spiel fand und einen hauchdünnen Vorsprung halten konnte. Nun wollte man sich den sicher geglaubten 3:0 Sieg doch nicht nehmen lassen. Man schaffte es den Schalter umzulegen und wieder eine Schippe drauf zupacken. Mit einem weiteren 25:21 konnte man sich so den Einzug in die 5. Pokalrunde sichern.
Diese findet am 31. März in der Weimarer Asbachhalle statt. Gäste sind der SV Stahl Unterwellenborn, bekannt aus der gerade abgelaufenen Thüringenligasaison und der VC Gotha II aus der Regionalliga Ost. Spielbeginn ist sehr wahrscheinlich erst 16 Uhr, da die Halle vorher den Aktiven nicht zur Verfügung steht. Die glückliche Fügung eines Heimspiels soll genutzt werden um mit Freunden und Fans einen schönen Saisonabschluss zu feiern. Bis dahin. Sport frei!
Statistik
SV Martinus Erfurt - HSV Weimar 0:3 (-9, -21, -21)
Sonntag, 04.03.2012
Thüringenliga: Gelungener Saisonabschluss
Im letzten Spiel der Thüringenligasaison 2011/2012 konnte mit einem 3:2-Erfolg über den SV Stahl Unterwellenborn ein versöhnlicher Abschluss gefeiert werden. Zugleich war es eine gelungene Revanche für die klare Hinspiel-Niederlage gegen den Aufsteiger im letzten Jahr.
Dabei standen anfangs der Woche die Zeichen für diesen Erfolg nicht sehr gut, denn ohne etatmäßigen Mittelblocker hätte man wieder wie so oft improvisieren müssen. Doch Ende der Woche kamen dann doch noch die Zusagen unserer beiden "ausländischen" MB‘s (Köln und Berlin) und somit waren die Vorzeichen wieder etwas positiver. Trotzdem brauchte man viel Anlauf, um so richtig in Fahrt zu kommen.
Im ersten Durchgang war es bis kurz nach Mitte des Satzes eine enge Partie. Kein Team konnte sich richtig absetzen und auf beiden Seiten war die Eigenfehlerquote noch recht hoch. Beim 18:17 lag man sogar in Front. Doch ab diesem Zeitpunkt war es vorbei mit dem Spiel des HSV. Durch die druckvollen Aufschläge von Unterwellenborns Jeffrey Bierwirth bedingt knickte die Annahme ein. Und auch wenn der Ball nach vorne kam, brachte man ihn nicht im gegnerischen Feld unter. Weder Wechsel noch Auszeiten halfen. Daraus resultierend machten man nicht einen einzigen Punkt mehr und mit 18:25 ging dieser Satz an die Gastgeber.
Im anschließenden zweiten Satz lief man von Anfang einem Rückstand hinter her. Zu wenig Druck im Aufschlag und die fehlende Beweglichkeit in der Feldabwehr machte den gut aufgelegten Stahlwerkern wenig Mühe auch den zweiten Durchgang für sich zu entscheiden. Mit dem 21:25 lag man wie im Hinspiel schon wieder ziemlich aussichtlos mit 0:2 nach Sätzen zurück.
Da ohne eine Veränderung der bisherigen Spielweise der Gastgeber nicht wirklich aus dem Rhythmus zu bringen wäre, war die Maßgabe für den kommenden Satz, das Risiko zu erhöhen, um den Gegner mehr unter Druck zu setzen. Dies zeigte auch seine Wirkung. Man setze sich von Beginn an ab und konnte den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Gerade die Aufgaben, die anfangs zu zaghaft und dazu noch fehlerhaft waren, ließen nun den Gegner nicht mehr zu ihrem gefährlichen Kombinationsspiel kommen. Mit 25:17 schaffte man den Satzanschluss.
Daran konnte man im dritten Satz zunächst nicht mehr anknüpfen. Man rannte permanent einem Rückstand hinterher. Beim 11:17 wurde es langsam eng für den HSV-Sechser. Mit einem kleinen Zwischenspurt kam man wieder heran und beim 20:20 war der Ausgleich geschafft. Eine Verletzung des gegnerischen Diagonalangreifers sorgte für eine kurze Unterbrechung, aus der man besser wieder heraus kam. Mit 25:22 schaffte man den Satzausgleich und der mittlerweile achte Tiebreak in dieser Saison musste die Entscheidung bringen.
Furios startete man in den finalen Durchgang. Aber eine frühe 4:0-Führung wurde von Unterwellenborn schnell wieder egalisiert und man wechselte sogar mit einem Ein-Punkte-Rückstand die Seiten. Mit ständigen Führungswechseln erspielte Weimar sich beim 14:13 den ersten Matchball der Partie. Leider konnte dieser nicht verwandelt werden und anschließend bekam der SV Stahl dreimal die Chance das Spiel für sich zu entscheiden. Doch mit Einsatz und Siegeswillen stemmte man sich dagegen, ehe man den eigenen zweiten Matchball für sich nutzte. In einem spannenden und kampfbetonten Spiel ging somit der HSV Weimar in seinem letzten Saisonauftritt mit 19:17 und 3:2 als Sieger hervor.
Mit diesem Erfolg hat sich der HSV Weimar am Ende noch recht achtbar in einer durchwachsenen Saison geschlagen. Die endgültige Platzierung ist noch von den ausstehenden Parteien am kommenden Wochenende abhängig, aber schlechter als der neunte Platz wird es am Ende nicht werden. Bis Platz sechs ist das Aufsteigen in der Tabelle theoretisch sogar noch möglich. Das letzte Spiel ist spiegelbildlich für die gesamte Saison. Schwach begonnen, zwischendurch ein beständiges auf und ab und am Ende doch recht erfolgreich. Nun steht in zwei Wochen noch die vierte Pokalrunde auf dem Plan, wo ein Weiterkommen durchaus möglich erscheint. Gegner sind der gastgebende SV Martinus Erfurt (Landesklasse Nord) und der Thüringenligist vom FSV Gotha, der in dieser Saison zweimal bezwungen werden konnte.
Spielbericht aus Unterwellenborn
Statistik
SV Stahl Unterwellenborn - HSV Weimar 2:3 (18, 21, -17, -22, -17)
Dienstag, 28.02.2012
Thüringenliga: Zwei Auswärtssiege zum letzten Heimspieltag
Am vergangenen Samstag stand für die 1. Herren des HSV Weimar der letzte Heimspieltag auf dem Programm. Aus bislang ungeklärten Gründen und einer angespannten Hallensituation in Weimar war jedoch am Samstagmorgen kein Fleck zum Volleyball spielen verfügbar. So begab man sich also in die Halle des VC Blau-Weiß Gebesee, denen an dieser Stelle herzlich für das Bereitstellen ihrer Lokalität gedankt sei, und trug die Spiele ohne Heimkulisse aus...
Die erste Begegnung des Tages durfte der TSV Gotha bestreiten, dem man sich im Hinspiel denkbar knapp mit 2:3 geschlagen musste. Von Anfang an in allen Elementen überlegen konnte der TSV auch in den Schwächephasen der Weimarer diesen nicht gefährlich werden. So konnte man diese Partie ohne viel Glanz und Gloria jedoch verdient mit 3:0 für sich entscheiden.
Nicht ganz so einfach sollte sich das Spiel gegen die „Gäste“ aus Gebesee gestalten. Während man im ersten Satz nahtlos an das vorherige Spiel anknüpfte und mit 25:23 in Führung gehen konnte, ließ in den darauffolgenden Sätzen deutlich die Konzentration nach. Ein löchriger Block und drucklose Angriffe ließen den VC mit 25:19 und 25:22 mit 2:1 in Führung gehen.
Diverse Wechsel brachten nun die Stabilität ins Weimarer Spiel zurück und mit viel Kampf konnte man das Blatt wenden mit 25:19 den Tiebreak erzwingen.
Dieser gestaltete sich nahezu identisch zum letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Der HSV holte sich Punkt um Punkt und dominierte diesen Durchgang. Gebesee mit sichtbar wenig Lust musste sich letztlich 6:15 geschlagen geben.
Die Zielstellung eines Doppelsieges wurde damit vollständig erfüllt und der HSV Weimar konnte damit dem Abstiegskampf endgültig entfliehen. Nächste Woche geht es zum letzten Punktspiel der Saison nach Unterwellenborn, wo man mit einem weiteren Sieg einen weiteren Tabellenplatz gutmachen kann! Bis dahin. Sport frei!
Statistik
HSV Weimar - TSV 90 Gotha 3:0 (17, 21, 20)
HSV Weimar - VC Blau-Weiß Gebesee 3:2 (23, -19, -22, 19, 6)