Trainingszeiten

Thüringenliga Montag 19.30 - 22.00 UhrAsbach-Sporthalle
Landesklasse Montag 19.30 - 21.00 UhrAsbach-Sporthalle
Thüringenliga Donnerstag 20.30 - 22.00 UhrAsbach-Sporthalle
Landesklasse Freitag 20.15 - 21.45 UhrFalkenburg
BeachvolleyballFreitag 18:00 - 21.00 UhrBeachanlage Falkenburg

News

28.02.2010

Bild zum Bericht vom 28.02.2010
Nach einem gutem Spiel gegen Altenburg und einem Sieg gegen die Volley-Juniors durfte gejubelt werden. (Quelle: TA)

Thüringenliga: Erwarteter Ausgang

Beim letzten Heimspiel der Saison 2009/2010 für die Thüringenliga-Volleyballer des HSV Weimar blieb die Überraschung im ersten Spiel gegen den Tabellenführer vom VC Altenburg leider aus, aber mit dem Pflichtsieg gegen das Schlusslicht von den Volley-Juniors-Thüringen wahrt man die Chance auf den Klassenerhalt.

Voll auf Angriff spielte der HSV-Sechser in der Partie gegen den Liga-Nimbus aus Altenburg, um sich mit einem Erfolg eine noch bessere Ausgangslage für den Saisonschlussspurt zu verschaffen. Trotz eines kleinen Fehlstarts mit einem 0:5-Punkterückstand zu Beginn des ersten Satzes spielte der Bialas-Sechser gut mit. Aber diese Hypothek lastete zu schwer und die Gäste hielten diesen Abstand bis zum Ende des Satzes, welcher mit 19:25 aus Weimarer Sicht endete. Das aber mehr drin war, zeigte sich schon im zweiten Satz, in dem der HSV mit einem kleinen Vorsprung startete. Auf gutem spielerischen Niveau bewegten sich beide Kontrahenten auf das Satzende zu, ohne das sich einer der Beiden entscheidend absetzen konnte. Erst am Ende zeigten die Ostthüringer mit zwei, drei entscheidenden Aktionen, das sie nicht zu unrecht ganz oben stehen. Mit 21:25 ging der auch der zweite Satz an den VC. Durch das deutlich verbesserte Spiel gegenüber des letzten Heimauftrittes steckten die Weimarer Volleyballer nicht auf. Mit viel Kampf und Leidenschaft stemmten man sich gegen drohende 0:3-Niederlage wie im Hinspiel und bewiesen erneut mit gelungenen Aktionen die Ligatauglichkeit. Nach anfänglichem hin und her erspielte man sich einen kleinen Vorsprung, den die Skatstädter nicht mehr vermochten aufzuholen. Mit einem doch recht deutlichen 25:18 sollte noch nicht Schluss sein. So ging es im vierten Satz eng weiter. Trotz einer unglücklichen Verletzung gleich zu Beginn des Durchgang auf Altenburger Seite blieb der designierte Thüringenmeister konzentriert und konnte dem immer stärker werdenden Gastgebern Paroli bieten. Bis kurz vor Ende hatte Weimar sogar ein kleines Punktepolster, das die Gäste aber nicht aus der Ruhe brachte und sie diesen mit viel Druck im Angriff schmelzen ließen. Dagegen verlor die Heimsechs einwenig an Dynamik und konnte nicht mehr ausreichend dagegen halten. Einige Fehler im eigenen Spielaufbau ließ den Satz mit 21:25 und damit das Spiel mit 1:3 für den VC Altenburg enden. Trotzdem nicht unzufrieden zeigten sich HSV-Spieler danach, spielten sie so doch ein gute Partie gegen den Tabellenführer.

Unter gänzlich anderen Voraussetzung stand das zweite Spiel an diesem Tag, in dem man auf den noch sieglosen Tabellenletzten von den Volley-Juniors-Thüringen traf. Ein Sieg war Pflicht. Das es nicht leicht wird, musste man schon beim knappen 3:2-Sieg im Hinspiel erfahren. Doch diesmal wollte man es klarer machen. Das gelang zunächst nicht. Gleich zu Beginn des ersten Satzes rannte man einem kleinen Rückstand hinterher, der durch Annahme- und Angriffsfehler her rührte. Doch langsam nahm man Fahrt auf, glich aus und setzte sich am Ende des Satzes mit 25:21 durch. Für die Moral war der Satz wichtig, da es doch nicht immer leicht ist, wieder die nötige Spannung nach dem guten ersten Spiel gegen einen vermeintlich leichteren Gegner aufrecht zu erhalten. Im zweiten Satz kam der HSV aber immer besser ins Spiel und konnte das Nachwuchs-Team in Schach halten. Sicherlich waren die Höhepunkte diesmal etwas dünner gesät, aber der ein oder andere spektakuläre Ballwechsel bot sich den Zuschauern schon. 25:19 endete der zweite Durchgang für die Goethestädter. Keine Experimente im dritten Satz sollte den klaren Erfolg gefährden und so startete die Sechs aus dem vorherigen Satz, denn am Ende könnte auch das Satzverhältnis eine Rolle spielen. Und so gestaltete sich das Spiel recht schnell sehr einseitig und der klare 3:0-Erfolg war nur eine Frage der Zeit. Mit 25:12 war dieser dann auch recht deutlich zu Gunsten des HSV Weimar eingefahren.

Mit diesem Sieg schlossen die Weimarer Volleyballer auf den VSV Gößnitz, welche an diesem Spieltag eine knappe 3:2-Niederlage ereilte, auf. Nur auf Grunde des besseren Satzverhältnisses stehen der VSV auf dem rettenden 9. Tabellenplatz. Den kann der HSV schon nächste Woche erklimmen, wenn man selber gegen den Tabellenvorletzten vom Schmalkalder VV gewinnt und Gößnitz im Nachholspiel gegen SV Rot-Weiß Knau verliert.

Es spielten: E. Bialas, Frohwein, Göritz, Henze, Jenszöwski, Krieg, Lange, Liebmann, Mehmel, Möller, Spangenberg, Steinberg, Zaremski

Statistik

HSV Weimar - VC Altenburg 1:3 (19:25, 21:25, 25:18, 21:25)
HSV Weimar - Volley-Juniors-Thüringen 3:0 (25:21, 25:19, 25:12)

Presse

Spielbericht vom VC Altenburg

Spielbericht Thüringische Landeszeitung

Spielbericht Thüringer Allgemeine

24.02.2010

Bild zum Bericht vom 24.02.2010
Aus einer stabilen Annahme heraus ist auch gegen den Tabellenführer vom VC Altenburg etwas drin. (Quelle: TA)

Wochenende: Erster und Letzter zu Gast

Ein interessanter Spieltag steht den Thüringenliga-Volleyballern am kommenden Wochenende ins Haus. Mit dem Tabellenführer vom VC Altenburg und den noch sieglosen Volley-Juniors-Thüringen kommen zwei Gastmannschaften, die unterschiedlicher nicht sein können.

Der aktuelle Tabellenführer aus Ostthüringen hat sich über die letzten Jahre kontinuierlich nach oben gearbeitet und steht nun vor dem Gewinn des Thüringenligatitels. Das sie diesen nicht zu früh feiern, wollen die Gastgeber natürlich verhindern. Zudem braucht man selber noch wichtige Punkte im Hinblick auf das rettende Ufer zum Klassenerhalt. Im Hinspiel gab es in der Skatstadt eine glatte 3:0-Niederlage, obwohl man im dritten Satz schon Satzbälle hatte. Mit der derzeitigen aufsteigenden Form des HSV Weimar kann da durchaus mehr drin sein.

Im zweiten Spiel gegen die Nachwuchsvolleyballer des Thüringer Volleyballverbandes ist ein Sieg natürlich Pflicht, um das oben schon genannte Ziel zu erreichen. Das dies keine leichte Aufgabe ist, bekam man beim knappen 3:2-Sieg im Hinspiel zu spüren. Nur mit Mühe und Not konnte man nach 0:2-Rückstand das Spiel noch drehen und ein Debakel verhindern. Soweit soll es diesmal nicht kommen, auch wenn die Gäste befreit aufspielen können, denn sie vom Abstieg ausgenommen.

Zu diesem letzten Heimspieltag der Saison 2009/2010 sind natürlich wieder alle Volleyballbegeisterten und - interessierten recht herzlich eingeladen.

Beginn: 27.02.2010 um 13:00 Uhr in der Asbach-Sporthalle

Presse

Vorbericht Thüringische Landeszeitung

20.02.2010

Bild zum Bericht vom 20.02.2010
Wieder Grund zum Jubeln - mit einem umkämpften 3:2-Sieg gegen den FSV Gotha hält der HSV Anschluss ans Tabellenmittelfeld (Quelle: TA)

Thüringenliga: Spannung bis zum Schluss

Mit viel Kampf und Siegeswille rangen die Volleyballer des HSV Weimar den Aufsteiger vom FSV 1950 Gotha mit 3:2 in dessen Halle nieder. Durch die vorangegangene Niederlage des VSV Gößnitz gegen den Gastgeber konnte Weimar den Rückstand auf die direkt davor platzierten Ostthüringer verkürzen.

Die Voraussetzungen dafür waren nicht unbedingt optimal. Ohne privat verhinderten Trainer und in einer ungewohnt flachen Halle zeigte das Team um Interims-Coach Benjamin Kratz, das es gewillt war, wieder einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. Bis zum 11:11 im ersten Satz war die Partie ausgeglichen. Doch dann war der Spielfluss auf Weimarer Volleyballer irgendwie abhanden gekommen. Die nachlassende Genauigkeit in der Annahme und fehlender Durchschlagskraft im Angriff der Gäste ließ den FSV zielstrebig zum deutlichen 15:25-Satzgewinn ziehen. Besser lief es dann im zweiten Satz. Auch wenn sich keines der beiden Teams bis zum 22:22 in den Vordergrund spielen konnte, glich der HSV mit 3 Punkten in Folge zum 1:1 nach Sätzen aus. Ein ähnlicher Spielverlauf auch im dritten Satz. Ein ständiges hin und her bis kurz vor Satzende war für die zahlreichen Zuschauer sicher sehr unterhaltsam, doch für die Nerven der Aktiven auf und neben dem Platz nicht gerade schonend. Aber mit 25:22 behielten die Goethestädter die Oberhand und verschaffte sich für den folgenden 4. Durchgang die bessere Ausgangsituation zum Spielgewinn. Doch hier fehlte wieder der notwendige Druck, um die in ihrer Heimspielstätte sicherlich bevorteilte Gastmannschaft in Bedrängnis zu bringen. Schnell fing man sich eine 7-Punkte-Rückstand ein, der mit viel Einsatz bis Mitte des Satzes wieder egalisiert werden konnte. Die Annahme machte nach dieser Phase wieder keine gute Figur. Am Ende konnten die Residenzstädter jubeln und zum 2:2 ausgleichen. Der mittlerweile 9. Tiebreak für die HSV-Volleyballer musste damit die Entscheidung bringen. Erneut war es von Beginn an eine enge Partie und es lief wieder auf einen Show-Down zum Satzende hinaus. Beim Stande von 14:13 hatte Weimar den ersten Matchball, konnte diesen aber nicht verwandeln. Doch zwei weitere Punkte später stand der 5. Saisonerfolg mit 3:2 über den FSV 1950 Gotha fest und der Jubel war groß.

Insgesamt war es kein spielerischer Leckerbissen, aber wie die letzten knappen Spiele auf jeden Fall nichts für schwache Nerven. Immer wieder zeigte man Phasen, wo neben der Annahme auch der Angriff nicht die notwendige Ligareife hat. Mit viel Einsatz konnte man aber diesen Makel überspielen. Für den letzten Heimspieltag der Saison nächste Woche muss noch die ein oder andere Schippe aufgelegt werden, um den Tabellenführer vom VC Altenburg ein wenig zu ärgern und im zweiten Spiel den eingeplanten Erfolg gegen den Tabellenletzen von den Volley-Juniors einzufahren.

Es spielten: Bialas, Frohwein, Göritz, Henze, Jenszöwski, Lange, Liebmann, Mehmel, Möller, Reiher

Statistik

FSV 1950 Gotha - HSV Weimar 2:3 (25:15, 22:25, 22:25, 25:22, 14:16)

Presse

Spielbericht Thüringische Landeszeitung

18.02.2010

Bild zum Bericht vom 18.02.2010
Gemeinsam wieder an die Leistung zu Beginn des Jahres anknüpfen - beim Auswärtsspiel gegen den FSV Gotha (Quelle: TA)

Vorschau auf's Wochenende

Nach dem kleinen Rückschlag am letzten Wochenende haben die Volleyballer des HSV Weimar keine Zeit den vergebenen Möglichkeiten nachzutrauern, sondern sich auf das nächste wichtige Spiel gegen den Aufsteiger vom FSV Gotha vorzubereiten. Diese spielten bisher eine gute Saison und feierten den ein oder anderen Erfolg gegen stärker einzuschätzende Mannschaften. Interessant wird der Spieltag in Gotha allemal, da mit der dritten Mannschaft vom VSV Gößnitz, welche als erstes gegen den Gastgeber antritt, drei unmittelbare Tabellennachbarn aufeinandertreffen. Alle drei Mannschaften kämpfen in den letzten ausstehenden Partien um den Klassenerhalt. Ein günstiges Ergebnis aus den Partien lässt damit auch die eigene Chance auf den Verbleib in der Thüringenliga wahrscheinlicher werden. Bis auf den verletzten Benjamin Kratz und studientechnisch verhinderten Christoph Zaremski sollten der Kader komplett sein.

13.02.2010

Bild zum Bericht vom 13.02.2010
Leider zu wenig von diesen druckvollen Angriffen, um den Sieg gegen Ilmenau in der heimischen Asbachhalle zu erringen. (Quelle: TA)

Thüringenliga: Favoriten setzen sich durch

Viel vorgenommen hatten sich die Volleyballer HSV Weimar beim vorletzten Heimspielwochende gegen den SV TU Ilmenau und den VSV Jena 90. Am Ende stand man leider mit leeren Händen da. 2:3 und 0:3 hieß es schließlich aus Sicht der Gastgeber.

Gegen den Tabellendritten vom SV TU Ilmenau gestaltete sich die Partie von Anfang an als spannendes Spiel. Keiner der beiden Kontrahenten konnte sich bis kurz vor Ende des Satzes wirklich absetzen. Mit einem kleinen Schlussspurt holte sich der Gasteber den ersten Durchgang mit 25:19. Auch im zweiten Satz war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nur diesmal konnten die Gäste aus Ilmenau mit einer guten Phase in der Mitte des zweiten Satzes sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten, den sie bis zum 19:25-Satzgewinn halten konnten. So ging es nun weiter. Spielerisch sicherlich nicht das allerhöchste Niveau, aber spannend allemal. Mit 25:20 war es diesmal wieder der HSV, der sich mit dem Satzerfolg eine bessere Ausgangsituation zum Spielgewinn verschaffte. Doch die blieb wieder ungenutzt. Große Probleme in der Annahme konnte auch der Angriff nicht ausgleichen und somit glich die TU erneut aus. Damit musste die HSV-Sechs zum achten Mal in dieser Saison in den Tiebreak. Warum man es da nicht zu so einem engen Spielverlauf kam und somit die Partie frühzeitig entschieden war, konnte am Ende keiner erklären. Mit 7:15 hatten die Kulturstädter das ersten Spiel unglücklich verloren.

Der Verlauf des zweiten Spiels ist tragischer Weise schnell erzählt. Noch geknickt vom Ausgang der ersten Partie schaffte das Team nicht den Schalter umzulegen. Sich dem Schicksal ergeben plätscherte das Spiel so dahin und Jena gewann die Partie unspektakulär über die Sätze 20:25, 15:25 und 19:25 mit 0:3. Annahme, Angriff und Feldabwehr hatten auf Weimarer Seite nicht mehr die Bezeichnung verdient. Der VSV spielte sein Repertoire herunter und wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht.

Mund abputzen und weitermachen heißt es nun für den HSV Weimar, um nächste Woche wieder in die Erfolgsspur gegen den FSV Gotha zurückzufinden.

Es spielten: Bialas, Frohwein, Göritz, Henze, Jenszöwski, Kratz, Lange, Liebmann, Möller, Reiher, Steinberg, Zaremski

Statistik

HSV Weimar - SV TU Ilmenau 2:3 (25:19, 19:25, 25:20, 22:25, 7:15)
HSV Weimar - VSV Jena 90 0:3 (20:25, 15:25, 19:25)

Presse

Spielbericht Thüringische Landeszeitung