Trainingszeiten
| Thüringenliga | Montag | 19.30 - 22.00 Uhr | Asbach-Sporthalle |
| Landesklasse | Montag | 19.30 - 21.00 Uhr | Asbach-Sporthalle |
| Thüringenliga | Donnerstag | 20.30 - 22.00 Uhr | Asbach-Sporthalle |
| Landesklasse | Freitag | 20.15 - 21.45 Uhr | Falkenburg |
| Beachvolleyball | Freitag | 18:00 - 21.00 Uhr | Beachanlage Falkenburg |
News
10.02.2010
Vorschau auf's Wochenende
Diesmal sind beide Herrenteams des HSV Weimar im Einsatz - die 2. Mannschaft beim Nachbarschaftsderby in Apolda und 1. Mannschaft zu Hause in der heimischen Asbachhalle.
Für die Landesklasse-Sechs sind die Chancen auf 4 Punkte sehr aussichtsreich, da mit dem Gastgeber vom 1.VC Schloß Apolda und dem SV Fortuna Pößneck zwei Tabellennachbarn auf der gegnerischen Netzseite stehen, die man in dieser Saison schon bezwungen hat. Vor allem gegen Apolda siegte man erst vor 3 Wochen klar mit 3:0. Dagegen ist der 3:1-Erfolg gegen Pößneck schon gut 3 1/2 Monate her. Mit den angestrebten Punktgewinnen würde die Mannschaft wieder einen kleinen Sprung in der Tabelle nach oben machen.
Wesentlich schwerer haben es da die Thüringenliga-Spieler um Trainer Jörg Bialas. Mit dem SV TU Ilmenau und dem VSV Jena kommen der 3. bzw. 4. der aktuellen Tabelle nach Weimar. Doch davon sollte sich das Team nicht einschüchtern lassen, denn mit 4 Siegen aus den letzten 5 Spielen zeigte sich einen deutlicher Aufwärtstrend mit Beginn der Rückrunde. Im Hinspiel noch ohne Chance in Ilmenau, möchte man diesmal den Spieß gerne umdrehen und mit einem Erfolg diese 2 Punkte in der Asbachhalle behalten. Doch damit nicht genug. Auch gegen den zweiten Gegner aus Jena möchte man die 3:2-Hinspielniederlage wettmachen und als Sieger vom Platz gehen, um weiter den anvisierten Klassenerhalt nicht aus den Augen zu verlieren.
Los geht's am Samstag um 13:00 Uhr in der Asbachhalle.
Presse
27.01.2010
Thüringenliga: Wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt
Beim Tabellennachbarn vom VSV Gößnitz errangen die Volleyballer des HSV Weimar einen weiteren wichtigen Sieg, um den angepeilten Klassenerhalt noch zu verwirklichen. Mit 3:0 konnte sich der Minikader aus Weimar gegen den Gastgeber in knapp 60 Minuten durchsetzen und in der Tabelle etwas annähern.
In der anfangs etwas frischen Gößnitzer Heimspielhalle brauchte es ein wenig Zeit, bis das Weimarer Spiel ins Rollen kam. Mitte des ersten Satzes erspielte man sich einen Vorsprung, den man gegen Satzende wieder her schenkte. Somit war es der VSV, welcher die erste Möglichkeit auf den Satzgewinn hatte. Aber Nervenstark hielt man dagegen und verwandelte schließlich selber den ersten eigenen Satzball erfolgreich zum 27:25. Im zweiten Durchgang sollte es dann deutlich klarer aussehen. Kontinuierlich setzte man sich von den Ostthüringern ab und gewann Satz 2 souverän mit 25:16. Mit dieser 2:0-Satzführung im Rücken startete man diesmal besser in den dritten Durchgang als in den letzten Partien, wo man es noch spannend machte und auch schon sicher geglaubte Spiele (siehe Gera) verlor. Nach ähnlichem Spielverlauf wie in dem vorangegangenem Satz steuerte man zielstrebig dem 3:0 entgegen. Da durfte auch schon mal der Matchball beim Stande von 24:16 verschlagen werden, um am Ende mit 25:17 den Sack mit einem Block, eines der besten Elemente an diesem Spieltag, zu zumachen.
Mit einer geschlossen Mannschaftsleistung ohne große Highlights war dies der 4. Sieg in den letzten 5 Spielen, was die Hoffnung auf den Klassenerhalt weiter am Leben erhält. In den drei Wochen bis zum nächsten Heimspieltag gegen den SV TU Ilmenau und dem VSV Jena muss aber weiterhin intensiv gearbeitet werden, um das das gesteckte Ziel am Ende zu verwirklichen.
Es spielten: Frohwein, Göritz, Henze, Jenszöwski, Kratz, Lange, Mehmel, Möller
Spielbericht aus Gößnitz (Quelle: www.vsv-goessnitz.de)
Statistik
VSV Gößnitz - HSV Weimar 0:3 (25:27, 16:25, 17:23)
Presse
26.01.2010
Landesklasse Ost: Sieg und Niederlage in der Landesklasse
Am ersten Spieltag im neuen Jahr kam es in der Landesklasse Ost zum Lokalderby zwischen der 2. Herrenmannschaft des HSV Weimar und dem Tabellenführer VfL Weimar I. Die Gastgeber gingen im ersten Satz, unterstützt von einem kleinen, aber stimmungsvollen Anhang, zunächst in Führung. Von der Mitte des 1. Satzes an hatte der VfL jedoch klare Vorteile, insbesondere im Annahmespiel. Zudem gewann die Heinemann-Truppe fast alle langen Ballwechsel. Erst im dritten Satz änderte sich das Bild. Die HSV-Herren agierten mutiger und druckvoller, erkämpften die Führung und erzwangen einen 4.Satz. Auch hier führte die HSV-Reserve lange, verspielte aber die Führung nach und nach mit einfachen Fehlern. So waren die VfL-Männer sichtlich glücklich, den Satz noch knapp gewonnen zu haben. Im zweiten Spiel gegen Schloss Apolda schafften die HSV-Männer nach einem schwachen Beginn beim Stand von 16 : 21 die Wende und machten acht Punkte in Folge. Im Anschluss wurde die offenkundig ersatzgeschwächte Apoldaer Truppe klar beherrscht. Die kam gegen den VfL Weimar zwar besser ins Spiel, konnte aber letztlich keinen Satz gewinnen.
Statistik
HSV Weimar II - VfL Weimar I 1:3 (17:25 ,14:25 ,25:23 ,23:25)
HSV Weimar II - VC Schloss Apolda 3:0 (25:22, 25:12, 25:14)
19.01.2010
Thüringenliga: Auswärtssieg, Auswärtssieg ...
... skandierten die Volleyballer des HSV Weimar beim 3:2-Erfolg über den Regionalligaabsteiger vom SVC Nordhausen. In der länderspieltauglichen Wiedigsburghalle war das Spiel sicherlich nicht auf Nationalmannschaftsniveau, aber auf jeden Fall thüringenligareif. Und das zeigten vor allem die Gäste über weite Strecken des Spiels. Durch Krankheit, Verletzungen und anderweitige Verpflichtungen dezimierte sich der volle Kader der Vorwoche auf 9 tapfere Spieler, welche die im neuen Jahr gestartete Aufholjagd um den Klassenerhalt weiter voran trieben.
Nach einem anfänglichen Abtasten im ersten Durchgang erhöhte man gegen Ende des Satzes den Druck im Aufschlag und Angriff und setzte sich entscheidend ab. Mit 25:20 behielt man die dann recht deutlich die Oberhand. Auch im zweiten Satz führte man das druckvolle Spiel fort und zwang den Gastgeber zu Fehlern. Auch wenn Annahme und Pässe nicht optimal standen, machten die Angreifer aus den gegebenen Möglichkeiten das Beste. So ging auch Satz 2 mit 25:21 souverän an den HSV und der mit 2:0 in Führung. Auch im dritten Durchgang sah es nach einem klaren Satzerfolg aus, aber wie in einigen Spielen zuvor schaffte man es nicht, einen sicheren Punktevorsprung ins Satzende zu führen. Ein Hänger zum Ende des dritten Satzes verhalf den Gastgebern mit 23:25 auf 2:1 zu verkürzen. Auch im vierten Satz ein ähnliches Bild. Man spielte gut, aber am Ende hatte Nordhausen die Nase erneut mit 23:25 vorn. Sollte sich erneut ein Szenario abspielen wie vorherige Woche gegen Gera und Spiel doch noch verloren gehen? Nein! Diesmal besann man sich seiner Stärken und zeigte keine Nerven. Mit guter Blockarbeit und weiterhin druckvollen Aufgaben zog man den Südharzern über die Stationen einer 5:0-Führung, dem Seitenwechsel beim Stand von 8:5 und einem 15:12-Erfolg den Zahn und konnte mit dem 3:2-Sieg und der nicht unbedingt fest eingeplanten 2 Punkte auf der Habenseite verbuchen.
Damit zeigte das Team von Trainer Jörg Bialas neben dem spielerischen Aufwärtstrend endlich die notwendige Nervenstärke, dieses auch in Punkte umzumünzen. Nächstes Wochenende möchte man daran anknüpfen und gegen den direkten Konkurrenten vom VSV Gößnitz um den Klassenerhalt zu bestehen.
Es spielten: Frohwein, Göritz, Henze, Jenszöwski, Kratz, Lange, Liebmann, Mehmel, Möller
Spielbericht aus Nordhausen (Quelle: www.svc-online.de)
Statistik
SVC Nordhausen - HSV Weimar 2:3 (20:25, 21:25, 25:23, 25:23, 12:15)
Presse
10.01.2010
Thüringenliga: Gelungener Heimspieltag mit Schönheitsfleck
Beim ersten Auftritt im neuen Jahr zeigten die Thüringenliga-Volleyballer des HSV Weimar in einer gut gefüllten und stimmungsgeladenen Asbachhalle guten und spannenden Volleyball. Leider konnte dies in der ersten Partie gegen den Geraer SV Hermes nicht in einen Erfolg umgemünzt werden. Trotz klarer 2:0-Satzführung und zwei Matchbällen im Tiebreak schaffte man es nicht, die doch so wichtigen 2 Punkte in Weimar zu behalten. Nach den ersten zwei überlegen gespielten Sätzen sah es schon fast nach einem sauberen 3-Satzsieg aus. Aber nur fast. Im dritten Durchgang fing die bis dahin gute Annahme an zu wackeln. Die Unsicherheiten setzen sich in den anderen Spielbereichen fort, so dass man zusehens den Spielfaden verlor. Im Gegenzug kamen die Ostthüringer immer besser in die Partie. Das sollte sich bis zum Tiebreak auch nicht ändern. Im fünften Satz startete man wieder gut durch und wechselte bei 8:5-Führung die Seiten. Gera holte wieder auf und bis zum 13:13 konnte sich kein Team absetzen. Letzendlich vergab man aber die sich bietende Möglichkeit, die schon oben beschrieben zwei Matchbälle zu vollenden. Die Gäste machten es besser und nutzen gleich die erste Chance zum Spielgewinn.
Das zweite Spiel des Tages gegen den Schmalkalder VV ist schnell erzählt. Mit etwas Wut im Bauch und die letzte Möglichkeit im Rennen um den Klassenerhalt zu bleiben im Kopf ließ man dem neuen Tabellenvorletzten aus dem Thüringer Wald keine Chance. Im ersten Satz anfangs noch ausgeglichen, servierte Zuspieler Rober Frohwein ab dem Stand von 9:7 bis zum Satzgewinn 15! Aufgaben zum Satzgewinn durch. Dabei muss man ehrlicher Weise zugeben, das Schmalkalden sich auch nicht wirklich gewehrt hat. Die Sätze zwei und drei plätscherten so dahin, ohne groß in Gefahr eines Satzverlustes zu geraten. Gleichzeitig konnten die Spieler, die bisher weniger zum Zuge gekommen sind, ihre spielerischen Fähigkeiten zeigen, welche sie auch nutzten. Somit überholte man den Gegner in der Tabelle und kann den Blick wieder nach oben richten.
Als Fazit diese Spieltages kann man sagen, das die Mannschaft wieder einen Sprung nach vorne gemacht hat und es nun selber in der Hand hat, die Klasse zu halten, da die Gegner spielerisch auf Augenhöhe sind. Ein Tick mehr Abgeklärtheit und Clevernis im Abschluss und dann lässt man sich solche Möglichkeiten auf den Erfolg nicht entgehen. Alle Spieler bekamen Einsatzzeit und zeigten allesamt eine sehr gute Leistung. Ebenso geht ein Dankeschön an den phantastischen Fanblock "Ostkurve", welche mit ihrer lautstarken Unterstützung diesen Spieltag zu einem (fast) perfekten gemacht haben.
Es spielten: E. Bialas, Frohwein, Henze, Jenszöwski, Kratz, Lange, Liebmann, Mehmel, Möller, Spangenberg, Steinberg, Zaremski
Statistik
HSV Weimar - Geraer SV Hermes 2:3 (25:18, 25:22, 19:25, 18:25, 15:17)
HSV Weimar - Schmalkalder VV 3:0 (25:7, 25:20, 25:19)