Trainingszeiten

Thüringenliga Montag 19.30 - 22.00 UhrAsbach-Sporthalle
Landesklasse Montag 19.30 - 21.00 UhrAsbach-Sporthalle
Thüringenliga Donnerstag 20.30 - 22.00 UhrAsbach-Sporthalle
Landesklasse Freitag 20.15 - 21.45 UhrFalkenburg
BeachvolleyballFreitag 18:00 - 21.00 UhrBeachanlage Falkenburg

News

28.03.2010

Thüringenliga: Licht und Schatten im Landespokal

Mit dem Einstieg in die 4. Runde des Thüringen-Pokals war für die Volleyballer des HSV Weimar auch gleich wieder Schluss. Mit einer miserablen Leistung gegen die Landesklassemannschaft der SG Electronic Erfurt und einem guten, aber sieglosen Spiel gegen den VSV Jena konnte man den erhofften Einzug in die 5. Pokalrunde nicht verwirklichen.

Leicht gehandicapt durch personelle Einschränkungen wollte man sich aber so gut wie möglich verkaufen. Im ersten Spiel gegen den Gastgeber aus Erfurt schaffte man es leider in keine Phase des Spiels, die vorhandenen Kapazitäten abzurufen. Die Electronicer spielten dagegen frei auf und zeigten im Gegensatz zu den Weimarern sehenswerten Volleyball. In allen Elementen zeigte Weimar Unsicherheiten und produzierte zuviele Eigenfehler. Der fehlende Druck in Aufschlag und Angriff sorgten zusätzlich dafür, das die eigentlich unterklassigen Landeshaupstädter nach Lust und Laune kombinieren konnten und Block sowie Feldabwehr des HSV sehr oft ziemlich alt aussehen ließ. Deshalb konnte auch der Gastgeber verdient mit einem 3:1 vom Felde gehen.

Damit standen ihnen im zweiten Spiel gegen den VSV Jena die Türen zur nächsten Runde offen. Aber die auch zahlenmäßig nicht vollständig besetzten Unistädter schlugen diese erstmal mit einem doch recht klaren 3:0 gegen Erfurt wieder zu.

Theoretisch konnte der HSV mit einem 3:0 gegen Jena doch noch das Weiterkommen ermöglichen, aber dieser Illusion wollte man sich nicht hingeben. Somit stelle man um und wollte wenigstens mit einem ordentlichen Spiel die Saison beenden. Und wie ausgewechselt spielten die Weimarer gegen den Ligakonkurrenten plötzlich wesentlich aggressiver und dynamischer. Auch wenn in den entscheidenden Phasen der Partie die Punkte zu einem Erfolg gefehlt haben, war eine deutliche Steigerung zum ersten Spiel erkennbar. Wo vorher die Bälle eher rüber geworfen wurden, war diesmal mehr Härte in den Angriffen erkennbar. Auch die Feldabwehr kratze den ein oder anderen aussichtslosen Ball aus dem Feld und konnte diese auch in Punkte verwandeln. Das es am Ende trotzdem nicht für einen Sieg gereicht hat, ist der fehlenden Erfahrung und Cleverniss zu zuschieben. Trotzdem waren die Aktiven nach dem 2. Spiel wenigstens einigermaßen zufrieden mit diesem Pokalnachmittag.

Es spielten:E. Bialas, Göritz, Jenszöwski, Kratze, Liebmann, Mehmel, Möller, Zaremski

Statistik

SG Electronic Erfurt - HSV Weimar 3:1 (25:23, 25:19, 24:26, 25:19)
HSV Weimar - 1.VSV Jena 90 1:3 (17:25, 25:23, 18:25, 23:25)

Presse

Nachbericht Saison/Vorbericht Pokal Thüringische Landeszeitung

Nachbericht Saison/Vorbericht Pokal Thüringer Allgemeine

21.03.2010

Bild zum Bericht vom 21.03.2010
Zum Abschluss gab's noch schicke Trikots - gesponsort vom "Havanna Club" Weimar.

Landesklasse Ost: Versöhnlicher Saisonabschluss

Am letzten Spieltag der Saison erwies sich in der Landesklasse Ost Tabellenführer VfL Weimar I als würdiger Aufsteiger in die Thüringer Oberliga. Nach einem Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Ponitz hatte der VfL den Aufstieg bereits erreicht und konnte im weiteren Tagesverlauf entspannt aufspielen. Von einer lautstarken Fankulisse angefeuert war die zweite HSV Mannschaft der nächste Kontrahent. Doch die VfL-Truppe nahm die Herausforderung, in der eigenen Halle ein Auswärtsspiel zu erleben sportlich und zog im ersten Satz schnell davon. Daran konnte auch einige Einwechslungen der Gäste zunächst nichts ändern. Diese konnten dann im zweiten Satz ihr Leistungspotential beweisen und gingen klar in Führung. Zur Satzmitte leisteten sich die HSV-Spieler jedoch zu viele Fehler, insbesondere mit mehreren verschlagenen Aufschlägen in wichtigen Situationen. So konnte der VfL doch noch den Satz und letztlich das Spiel souverän gewinnen.

Nach dem Spiel wurde die HSV-Mannschaft mit einem Satz neuer Spielkleidung ihrer Sponsoren Havanna Club und Sport Möller überrascht, denen hiermit herzlicher Dank gesagt wird.

Gegen Ponitz wollte das Team dem Anhang noch einmal eine erfolgreiche Leistung zeigen und begann entsprechend druckvoll und motiviert. Am Ende konnte der erste Satz knapp gewonnen werden. Im zweiten Satz ging die mit einigen wenig erfahrenen Spielern gestartete HSV-Mannschaft jedoch völlig unter. Einige Auswechslungen, die wichtigen Spielern eine Atempause gaben, erwiesen sich aber als langfristig sinnvoll. So konnten die nun wieder viel geordneter spielenden Weimarer im dritten Satz einen Rückstand aufholen und im vierten Satz die Gäste zunehmend zum Resignieren bringen. So konnten am Ende beide Weimarer Teams zufrieden vom Platz gehen.

Bilder vom Spiel gegen den SV Eintracht Ponitz

Statistik

VfL Weimar I - HSV Weimar II 3:0 (18, 21, 20)
SV Eintracht Ponitz - HSV Weimar II 1:3 (-22, 13, -22, -17)

17.03.2010

Bild zum Bericht vom 17.03.2010
Zum Saisonabschluss noch einmal erfolgreich gegen den Tabellensechsten aus Knau (Quelle: TA)

Thüringenliga: Versöhnlicher Saisonabschluss

Mit einem 3:1-Erfolg im letzten Saisonspiel gegen den SV Rot-Weiß Knau bewahren sich die Volleyballer des HSV die Chance auf den letzten Nicht-Abstiegsplatz der aktuellen Thüringenliga-Saison.

Im Pößnecker Rosental und der dort platzierten, gleichnamigen Sporthalle, dem Heimspiel Exil der Rot-Weißen aus Knau, zeigte man von Anfang an die notwendige Einstellung, siegreich vom Feld zu gehen. In einem bis Mitte des Satzes engen Spielverlauf setzte man sich am Ende mit weniger Eigenfehlern und mehr Angriffsdruck ab und sicherte sich den ersten Durchgang mit 25:20. Die Retourkutsche folgte durch eigene Unkonzentriertheiten und nun besser spielende Gastgeber auf den Fuß. Durch ein 21:25 glich der Tabellensechste zum 1:1 nach Sätzen aus und damit war die Partie wieder offen. Der Trainer mahnte zum Seitenwechsel wieder zu mehr Aufmerksamkeit und mehr Einsatz. Dies setzte das Team auch gleich in die Tat um. Druckvolle Aufgaben erschwerten das Knauer Aufbauspiel und die verbleibenden Angriffsmöglichkeiten entschärfte der Block bzw. die Feldabwehr. So erspielte sich Weimar einen Vorsprung, der bis zum Satzende zum 25:19 ausgebaut wurde. An die Leistungen des dritten Satzes anzuknüpfen galt es nun im folgenden Durchgang. Das gelang am Anfang nicht wie gewünscht. Besser auf das Spiel der Gäste eingestellt, zeigte Knau, das sie zu einer der besseren Mannschaften der auslaufenden Saison zählen. Schon fünf Punkte betrug der Vorsprung der Oberländer, bevor sich der HSV wieder mit viel kämpferischen Einsatz zurück die Partie brachte. Gleichzeitig baute der Knauer Sechser ein wenig ab und so das man am Ende doch schon vorzeitig auf die Siegerstraße einbog und den vierten Satz mit 25:22 zum 3:1-Spielgewinn für sich entscheiden konnte.

Mit dieser Leistung hätte man letzte Woche den Sack in Sachen Nichtabstieg zumachen können. So muss man sich noch eine Woche gedulden und darauf hoffen, das der VSV Gößnitz beim Geraer SV Hermes den Kürzen zieht.

Es spielten: E. Bialas, Frohwein, Göritz, Henze, Jenszöwski, Kratz, Lange, Liebmann, Mehmel, Möller, Reiher, Steinberg

Statistik

SV Rot-Weiß Knau - HSV Weimar 1:3 (20:25, 25:21, 19:25, 22:25)

Presse

Spielbericht Thüringische Landeszeitung

12.03.2010

Bild zum Bericht vom 12.03.2010
Die Dynamik der Vorwoche ließ der HSV am Wochenende in Schmalkalden vermissen (Quelle: TA)

Thüringenliga: Rückschlag im Abstiegskampf

Damit hier nicht der Eindruck entsteht, das nur Siege mit einem Bericht bedacht werden, hier noch ein paar Zeilen zum Winterausflug nach Schmalkalden. Das Ergebnis dürfte sich ja schon rumgesprochen haben. Also 1:3 - leider für Schmalkalden.

Dabei war an diesem Wochenende die Chance größer den je, endlich mal den letzen verbleibenden Abstiegsplatz zu verlassen Denn zeitgleich verlor der Konkurrent vom VSV Gößnitz in Knau deutlich mit 0:3. Nun aber zum Spiel.

Schon im ersten Spiel der Gastgeber vom Schmalkalder VV gegen die Post aus Erfurt zeigte sich, dass es keine leichte Aufgabe werden würde, die erhofften Punkte aus dem Thüringer Wald zu entführen. Am Ende mühten sich die Landeshauptstädter zu einem 3:1-Erfolg und stellten damit sicher, das Schmalkalden diese Saison hinter dem HSV verbleibt.

Doch das war nicht das Ziel der Weimarer Volleyballer. Punkte sollten her. Doch schon von Beginn an schaffte man es nicht, den nötigen Biss zu entwickeln, um die nun unbelastet spielenden Südthüringer in ihren Spielhandlungen einzuschränken und das eigene Spiel voranzubringen. Recht deutlich ging der ersten Satz mit 14:25 an die Gastgeber. Auch im zweiten Satz wurde es spielerisch nicht besser. Weit davon entfernt von der Leistung des vergangenen Heimspielwochenendes stellte vor allem die hohe Eigenfehlerquote dem geordneten Spielaufbau ein Bein. Ohne Druck von Weimarer Seite war es erneut die Heimmannschaft, die sich mit 23:25 diesen Durchgang sicherte. So war das ja nicht geplant, gegen eine Mannschaft unterzugehen, die bisher nur die einzigen beiden Spiele gegen den sieglosen Tabellenletzten von den Volley-Juniors gewonnen haben. Im dritten Satz war dann schon eine Steigerung fühlbar und mit einmal hatte der Weimarer Gästesechser die notwendigen Mittel gefunden, den Gegner unter Druck zu setzen und sich schon frühzeitig Richtung Satzgewinn aufzumachen. So sollte am Ende auch ein klarer 25:18-Satzerfolg herausspringen. Aber anstatt dort weiterzumachen, verfiel man wieder in die Lethargie der ersten beiden Sätze und mühte sich um jeden Punktgewinn. Man war immer dran, konnte sich aber nie richtig absetzen. Als man dann zum Ende hin im Angriff auch noch reihenweise die gegnerische Freizone mit dem Spielgerät eindeckte, war die überraschende, aber nicht unverdiente Niederlage nicht mehr aufzuhalten. Somit endeten der vierte Satz mit 23:25 und das Spiel mit 1:3.

So hatte man sich das wahrlich nicht vorgestellt, vor allem nach der aufsteigenden Form der letzten Wochen und Monate. Um die theoretische Möglichkeit zu erhalten in der Tabelle doch um einen Platz nach oben zu rutschen, muss am kommenden Wochenende ein Sieg gegen den aktuellen Tabellensechsten vom SV Rot-Weiß Knau eingefahren werden. Dies ist aber sicher schwieriger als in Schmalkalden, aber nicht unmöglich. Doch dazu muss wesentlich mehr gezeigt werden als gegen den Tabellenvorletzten.

Es spielten: E. Bialas, Frohwein, Göritz, Henze, Jenszöwski, Krieg, Lange, Liebmann, Möller, Spangenberg, Steinberg

Statistik

Schmalkalder VV - HSV Weimar 1:3 (25:14, 25:23, 18:25, 25:23)

Presse

Spielbericht Thüringische Landeszeitung

Vorbericht Thüringer Allgemeine

Vorbericht Thüringische Landeszeitung

08.03.2010

Bild zum Bericht vom 08.03.2010
Gegen die 2. Mannschaft vom VfL Weimar gelang diesmal ein klarer 3:0-Sieg (Quelle: TA)

Landesklasse Ost: Sieg im Lokalderby

Am letzten Heimspieltag der Saison kam es in der Landesklasse Ost zum Lokalderby zwischen den 2. Herrenmannschaften des HSV Weimar und des VfL Weimar. Unterstützt von einem stimmungsvollen Anhang konnte die HSV Mannschaft mit einem erfahrenen Aufgebot und mehreren Wechseloptionen an den Start gehen. Damit gelang ein weit druckvolleres Spiel als zuletzt in Apolda. Dennoch wurde die Führung nach einigen Annahmefehlern gegen Ende des ersten Satzes verspielt, so dass beide Teams zu Satzbällen kamen. Nach dem knappen Sieg konnte die ausgeglichener spielende HSV-Truppe im zweiten Satz von Anfang an dominieren und einen klaren Erfolg erzielen. Der dritte Satz ähnelte in Vielem dem ersten, bis hin zum knappen Erfolg des HSV-Sechsers.

Im zweiten Spiel gegen Korbußen übernahmen die HSV-Männer, bei denen jetzt Kapitän Karsten Peskova auf der Bank blieb, nach schwachem Anfang schnell das Kommando und dominierten, besonders im zweiten Satz, den Gegner nach Belieben. Der hatte sich im dritten Satz besser auf die vielen Angriffe über die Mitte eingestellt und konnte mit gutem Blockspiel einen kleinen Vorsprung heraus spielen und verteidigen. Als der HSV im vierten Satz wieder variabler angriff, kam er auch wieder zu klaren Vorteilen.

Statistik

HSV Weimar II - VfL Weimar II 3:0 (28:26 ,25:18 ,27:25)
HSV Weimar II - SV 94 Korbußen 3:1 (25:18, 25:10, 17:25, 25:15)

Presse

Spielbericht Thüringische Landeszeitung