Es wird wieder einmal ernst für die Volleyballer des HSV. Zwei Auswärts-Partien stehen noch an, bevor sich entscheidet, ob das Team absteigt oder nicht.
WEIMAR (bw). Und wieder stehen die Thüringenliga-Volleyballer des HSV vor einem Spieltag, der mit einem Sieg enden muss. Zu Gast beim Verfolger Schmalkalden geht es für das Team von Trainer Jörg Bialas erneut um ein bestmögliches und vor allem deutliches Ergebnis, um den Nicht-Abstiegsplatz zu sichern. Mannschaftskapitän Henrik Möller fordert Konzentration von Beginn an, denn gerade das Satzverhältnis kann am Ende zum gesetzten Ziel "Klassenerhalt" führen. Wie Trainer Bialas beschreibt auch Kapitän Möller die Entwicklung der Mannschaft in der Rückrunde als sehr positiv. Bereits im Januar konnte das HSV-Team den Schmalkalder Volleyballverein mit einem deutlichen 3:0 schlagen. Zu Gute kommt der Mannschaft, dass sie erst im zweiten Match gegen die Gastgeber antritt und so die Chance hat, sich auf den Gastgeber einzustellen. "Letztendlich haben wie den Ausgang nicht mehr in der Hand. Wir müssen so klar wie möglich gewinnen und hoffen, dass Gößnitz patzt und wir noch einmal nach vorn rücken können", so Henrik Möller.Trotz des gehörigen Drucks geht die Mannschaft zuversichtlich ins Wochenende.