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Spieltagsbericht (04.11.2023)
Am ersten Heimspieltag der Saison begrüßten die Jungs vom SVV Weimar II die SG Erfurt electronic I und die dritte Vertretung vom SVV Weimar – also ordentlich Potenzial für einen spannenden Tag in der heimischen Arena.
Trotz voller Kapelle erwischte der SVV einen katastrophalen Start gegen die SG aus Erfurt und so stand es nach wenigen Ballwechseln bereits 0:8. Nach und nach fanden auch die Weimarer ins Spiel, konnten zwischenzeitig auf 13:15 verkürzen und den Gegner zu einer Auszeit zwingen. Diese Unterbrechung stoppte auch den Rhythmus des SVVs und letztlich ging der Satz mit 20:25 an Gäste auf Erfurt. Auch im zweiten Satz mussten die Kulturstädter einen 0:4 Rückstand hinterherlaufen. Zwar fing sich der SVV etwas schneller, konnte aber zu keinem Zeitpunkt den notwendigen Druck ausüben, um den Satz noch für sich zu entscheiden und unterlag auch diesen mit 19:25. Im dritten Satz nahm Robert als offizieller Übungsleiter an der Seite vom SVV ein paar Veränderungen in der Startaufstellung vor und es resultierte die erste Führung mit 10:7. Die Erfurter nahmen erneut eine taktische Auszeit, die auch diesmal wieder zur Verunsicherung der Gastgeber führte. Sie konnten durch gute Blockarbeit und druckvolle Aufschläge das Ruder wieder herumreisen und so ging auch dieser Satz mit 20:25 an die SG Erfurt electronic. Den Weimarern fehlten in diesem Spiel einfach der nötige Wille und Kampfgeist, um was Zählbares mitzunehmen.
Das zweite Spiel stand ganz im Zeichen des Stadtderbys zwischen der zweiten und dritten Mannschaft vom SVV Weimar. Für die Jungs von Trainer Tom Mähler ging es nun um die Ehre. Der Start war vielversprechend und so entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel bis zur Satzmitte. Dann war es Thomas Traut, der mit seinen Aufschlägen die Jungs vom SVV Weimar II in der Annahme vor eine Herausforderung stellte. Ein 5-Punkte-Lauf führte zu der Entscheidung in diesem Satz, wodurch die dritte Vertretung vom SVV mit 20:25 gewann. Auf den zweiten Satz wurde dann einfach eine Schablone gelegt. Wieder schenkten sich beide Mannschaften nichts und bis zur Satzmitte (16:17) war es eine ausgeglichene Partie und wieder war es der Mann mit der Nummer 16, der mit seinen Aufschlägen den entscheidenden Vorsprung herausgearbeitet hat. So ging auch der zweite Satz etwas knapper, aber wieder an den SVV Weimar III. Die Herren II aus Weimar wirkten gebrochen, mussten im dritten Satz sogar einen 11:19-Rückstand hinnehmen und dann passierte es… wie Phönix aus der Asche nahmen die Jungs noch mal alles zusammen und schafften das zu diesem Zeitpunkt für unmöglich geglaubte Comeback: Karsten und Tobias holten beim Aufschlag alles heraus, die Feldverteidigung mobilisierte sämtliche Reserven und die Angriffskombinationen um unseren Zuspieler Mario funktionierten auf einmal. Mit absoluter Willenskraft und Leidenschaft wurde der erste Satz des Spieltages mit 28:26 gewonnen. Beflügelt von diesen Emotionen gelang im vierten Satz fast alles und ging mit 25:19 erneut an den SVV Weimar II. Im entscheidenden Tie-Break wurde es dann noch mal richtig eng und nun wollte jeder den Sieg unbedingt für sich haben. Wieder war es eine Aufschlagserie, die die Entscheidung brachte und diese initiierte diesmal der Spielkapitän höchst persönlich. Mario Kodatis brachte den SVV Weimar II damit auf die Siegerstraße und den viel umjubelten 15:13-Satz- und Spielgewinn.
Am Ende des Tages landeten nicht nur die ersten zwei Punkte auf dem Konto des SVV Weimar II, sondern auch der Derbysieg und der absolute Fehlstart konnte vermieden werden. Jetzt heißt es weiter fleißig an den Defiziten arbeiten und die nächsten Punkte so schnell wie möglich zusichern.

Mit zwei eindrucksvollen Siegen sendet der SVV Weimar II ein kleines Ausrufezeichen aus der heimischen Arena und macht klar, wer in der Stadt der Dichter und Denker den Ton angibt.

Im ersten Spiel waren es die Männer vom Erfurter VC I, die es mit den Ballvirtuosen des SVV aufnahmen. In einer anfangs ausgeglichenen Partie (16:16) konnten sich die Weimarer Jungs mit ihrem schnellen und variablen Angriffsspiel entscheidend absetzen (21:16) und den ersten Satz mit 25:20 für sich entscheiden. Der 2. Satz gestaltet sich ähnlich eng, aber aufgrund der gestiegenen Anzahl an eigenen Fehlern verspielte der SVV schon fast traditionell den zweiten Satz (22:25). Dann wieder hoch motiviert und voll konzentriert drehten die Weimarer richtig auf und angeführt von Kapitän David Hager spielten sie sich nahezu in einen Rausch. Mit 25:16 und 25:11 feiert der SVV einen beeindruckenden ersten Saisonsieg. Bei diesem doch ungewöhnlich deutlichen 4. Satz stellt sich so manch Abwesender schon die Frage: „Zu 11? Euer Ernst? Sind die vom Feld gegangen und ihr habt Aufschläge verschlagen?“

Im zweiten Spiel gegen den VC Blau-Weiß Gebesee I konnten die Männer vom SVV den Schwung direkt mitnehmen und einen komfortablen Vorsprung herausarbeiten (19:8). Dieser war auch notwendig, um den zwischenzeitlichen Einbruch (19:17) schadlos zu überstehen, um den ersten Satz doch noch mit 25:17 zu gewinnen. Quasi eine Kopie aus dem ersten Spiel stellte der 2. Satz dar, wo vor allem die eigene Angriffshärte vermisst wurde und Gebesee den Höhenflug der Weimarer stoppte (20:25). In seiner knappen, aber durchaus präzisen Analyse diktierte Co-Trainer Fabian Heinzel die weitere taktische Ausrichtung: „Er muss nicht hart sein, Hauptsache, er ist lang!“ Und genau dies setzten die Männer vom SVV bis zum zwischenzeitlichen 20:15 im dritten Satz hervorragend um. Aber auch die Jungs vom VC Blau-Weiß Gebesee wollten sich nicht kampflos geschlagen geben und drehte den fast sichergeglaubten Satz (23:25). Wachgerüttelt und angetrieben ihre eigene Festung zu verteidigen, legte der SVV wieder eine Schippe drauf und demonstrierte wieder sein erfolgreiches Angriffsspiel bei einer deutlich stabilisierten Annahme (25:13). Im Tie-Break war es dann unser Trainer Tom Mähler höchst persönlich, der mit einer Aufschlagserie von 9-Punkten den fast perfekten Heimspieltag besiegelte (15:7).

Der nächste Spieltag findet erst im November statt, sodass sich der SVV in Ruhe auf die nächsten Aufgaben vorbereiten kann und vor allem den gelungenen Saisonstart auf dem Zwiebelmarkt feiern kann.

SVV Weimar II holt 6 Punkte in der neuen Heimspielstätte

Mit der vollen Punkteausbeute konnte die zweite Mannschaft des SVV am 9.11.2019 ein erfolgreiches Debüt in der Sporthalle Nordstraße feiern.

Zunächst galt es gegen die Männer vom PSV Zeulenroda konzentriert zu spielen, um die anvisierten 3 Punkte zu holen. Dass sich der SVV an diesem Tag viel vorgenommen hatte, zeigte sich bereits in den ersten beiden Sätzen. Die Weimarer konnten sich schnell mit 9:3 absetzen und spielten ihre Stärken in der Offensive konsequent aus. Nach einem ungefährdeten 25:17 wurde die Schlagzahl im zweiten Satz noch einmal erhöht. Mit sensationellen Aufschlagsserien von Mario Kodatis (11!) und Karsten Schnabel (8!) gelang in eindrucksvoller Art und Weise ein klarer Satzgewinn mit 25:7. Im dritten Satz wurde alles auf den Kopf gestellt, zahlreiche individuelle Fehler und Unkonzentriertheit führten zu einem Rückstand von 7:20, der bis zum Ende nicht mehr aufgeholt werden konnte (19:25). Im vierten Satz gelang es, die Fehlerquote wieder zu senken und sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Durch ein erneut deutliches Ergebnis (25:13) konnten die ersehnten drei Punkte geholt werden.

Im zweiten Spiel traf unsere Mannschaft auf den 1. VC Schloß Apolda II. Mit zwei Siegen aus drei Spielen ist Apolda gut in die Saison gestartet, weshalb sich bereits im Vorfeld ein wesentlich umkämpfteres Spiel ankündigte. Zu Spielbeginn nahmen die Weimarer den Schwung aus dem ersten Spiel mit, konnten ihr schnelles Spiel aufziehen und dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Satz souverän mit 25:15 gewinnen. Anschließend entwickelte sich ein für die Zuschauer ansehnliches und spannendes Spiel, bei dem beide Teams keinen Ball verloren gaben. Durch eine starke Feldabwehr gelang es Apolda, viele Angriffsbemühungen des SVV zu neutralisieren. Beim Stand von 21:24 bewiesen die Weimarer Jungs Nervenstärke und wehrten alle Satzbälle ab. Der Satz endet mit 26:24 zugunsten des SVV, wobei vor allem Felix Frenzel „Eier zeigte“ und sich beim Aufschlag nicht aus der Ruhe bringen ließ. Auch im dritten Satz unternahm Apolda erneut alles gegen die drohende Niederlage. Nach einem etwas besseren Start (9:6) wurden bei Weimar zu viele einfache Punkte verschenkt (Aufschlagfehler)und der VCS konnte das Spiel drehen und sich in der Crunchtime einen leichten Vorsprung herausarbeiten (16:19). Am Ende wurde es dann richtig hitzig. Während sich der Kapitän von Apolda zunehmend mit den Entscheidungen des Schiedsrichters befasste kämpfte sich der SVV wieder heran und erspielte sich den ersten Satz- und Spielball (24:23), der allerdings abgewehrt wurde. Ehe die Weimarer den viel umjubelten Schlusspunkt zum 27:25 setzten, konnten sie ihrerseits einen Satzball abwenden. Es war ein durchweg gelungener Spieltag mit toller Stimmung oder wie es unser Spielkapitän David Hager zusammenfasst: „Männer, es war mir ein inneres Blumenpflücken, mit euch heute einen so geilen Spieltag bestritten zu haben!“

Am 23.11.2019 findet der nächste Heimspieltag statt, wo die SSG 01 Blankenhain und die Jungs vom SV Rot Weiß Knau I zu Gast sind, dann noch mal an alter Wirkungsstätte in der Sporthalle Tonne.

Volleyballer des SVV Weimar II gehen mit gestärktem Kader in die neue Saison

Noch nie sah es bei der zweiten Mannschaft der Weimarer Volleyballer personell so düster aus wie nach der abgelaufenen Saison: Zeitweise wurden sogar Überlegungen angestellt, den Spielbetrieb aufzulösen, da die Spielerdecke immer weiter schrumpfte. Neben Mittelblocker Michael Neumann, der seine Volleyballschuhe komplett an den Nagel hing, brauchte auch Zuspieler Paul Germeshausen eine Auszeit vom Volleyball. Mit dem Verlust von zwei Stammspielern und Bekanntgabe der sporadischen Trainings- und Wettkampfteilnahme von Diagonalangreifer Johannes Mäder und Allrounder Yannick Reis, waren nur 6 Spieler übrig. Davon hatten zudem zwei die Position des Liberos inne. Somit war der Auftrag für die zweimonatige Trainingspause klar: Wenn die Mannschaft weiter im Ligabetrieb spielen wollte, brauchte man neue Mitspieler!

Und die Bemühungen haben sich gelohnt: Zum Trainingsauftakt im August waren vier neue Spieler zur Stelle und auch dem pausierenden Paul Germeshausen kribbelte es wieder in den Zuspielfingern. Mit Felix Frenzel und Alexander Weidt verstärkte man sich mit „Volleyball-Neulingen“, welche aber aufgrund ihrer Erfahrungen aus dem Hobbybereich, eine steile Lernkurve nach oben zeigten. Deutlich mehr Volleyballerfahrung und Spielpraxis brachten Mario Kodatis als Zuspieler und Marco Feiler als Mittelblocker mit. Beide spielten lange Zeit für den 1. VSV Jena und entschieden sich absolviertem Probetraining, in die Kulturstadt zu wechseln.

Damit konnte die Planung für die neue Saison starten. Trainer Tom Mähler resümiert: „Es ist eine neue Aufgabe, so viele neue Spieler zu integrieren. Im Training muss differenziert werden: Wir müssen zwei neue und lernwillige Spieler an das aktuelle Niveau der Mannschaft heranführen und gleichzeitig die Abstimmung in Angriff und Abwehr mit unserem neuen Zuspieler trainieren.“ Unterstützt wird er durch den in seinem Amt bestätigtem Kapitän David Hager (welcher die Sommerpause für eine Namenänderung nutze – herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle) und Co-Trainer Robert Göritz.

Neben vielen schweißtreibenden Einheiten mit und ohne Ball wurde auch im Bereich Fitness einiges getan: „HIIT“ (High Intensity Interval Training) wurde als neue Trainingsmethode eingeführt und soll die Sprungkraft stärken. Bei einem internen Testspiel gegen die erste Mannschaft des SVV Weimar (beide Mannschaften trainieren ab August, immer montags, parallel in der neuen Nordsporthalle) konnten so die ersten Erfahrungen unter wettkampfnahen Bedingungen gesammelt werden, bevor am 07.09.19 beim Sommerturnier des Geraer VC die Saisonvorbereitung ein kleines Highlight bereithielt. Bei diesem Turnier traten neben den Ligakonkurrenten aus Knau und Gera überwiegend höherklassige Teams an.

Vor allem gegen die Mannschaften aus Chemnitz (Sachsenliga) und den Thüringenligavertreter Geraer VC wurden verschiedene taktische Systeme und Aufstellungsvarianten ausprobiert. Auch wenn am Ende beide Spiele mit 2:0 verloren gingen, haben sich die Männer von ihrer besten Seite gezeigt und konnten die Gegner, unter Druck setzen. Im dritten Vorrundenspiel haben die Jungs des SVV dann ernst gemacht und gegen die zweite Vertretung des Geraer VCs (ebenfalls Bezirksliga) den ersten Sieg gefeiert.

Am Ende ging es in einer 3er-Gruppe um Platz 5 (alles Teams aus der Bezirksliga), in der der SVV Weimar II das stark verjüngten Team des SV Rot Weiß Knau e.V. (6. Platz) und das Nachwuchsteam des Geraer VC II (7. Platz) souverän besiegte. Somit wurden die Pflichtaufgaben erfolgreich gemeistert und für die Trainer gab es einige Erkenntnisse, die sie in die weitere Trainingsplanung mit einbeziehen werden.

Co-Trainer Göritz, welcher die Mannschaft an Spieltagen als Coach betreut erklärte nach den Spielen: “Durch den breiteren Spielerkader habe ich mehr Möglichkeiten und kann technische und taktische Wechsel durchzuführen. Diese müssen aber in wettkampfnahen Situationen einstudiert werden. Dafür hat sich die Fahrt nach Gera gelohnt“.

Das Team der SVV Weimar II freut sich auf eine spannende und erfolgreiche Saison und hofft auf zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer am 09.11.2019, 23.11.2019 und 28.03.2020.

Text: Feiler/Göritz

Thüringer Allgemeine vom 17.02.2016

Häfners Match-Plan ging auf

Volleyball-Verbandsliga: Reserve des Weimarer SVV schlägt Martinus Erfurt 3:0 – Niederlage gegen SG Erfurt

Peter Mähler beim Angriffsschlag, Johannes Mäder versucht zu blocken. Foto: Hannsjörg Schumann

Peter Mähler beim Angriffsschlag, Johannes Mäder versucht zu blocken (Korrektur: Blockspieler aus Erfurt, Johannes Mäder links unten bei der Angreifersicherung). Foto: Hannsjörg Schumann

Weimar. Die Reserve der Weimarer Volleyballmänner marschiert Richtung Klassenerhalt. Gegen den drittplatzierten SG Erfurt werden Robert Göritz und Dave Schmidt noch von ihrem Coach Markus Häfner geschont. Die Niederlage kalkuliert er ein. Die Reserve des SVV verliert in drei Sätzen mit je 21:25 Punkten.

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Thüringer Allgemeine vom 08.12.2015

Weimarer lösen Pflichtaufgabe

Volleyball: Die Thüringenliga-Männer aus der Goethestadt gewinnen in Sonneberg sicher mit 3:1 in den Sätzen. Lediglich sechs Spieler kämpften sich durch. In der Verbandsliga holte Schloß Apolda vier Punkte für die Tabelle

Die Weimarer Thüringenliga-Volleyballer um Henrik Möller (am Ball) haben gegen Schlusslicht Sonneberg 3:1 gewonnen und gehen beruhigt in die Rückrunde. Foto: Thomas Müller

Die Weimarer Thüringenliga-Volleyballer um Henrik Möller (am Ball) haben gegen Schlusslicht Sonneberg 3:1 gewonnen und gehen beruhigt in die Rückrunde. Foto: Thomas Müller

Von Maximilian Wolf

Weimar. Gegen den Tabellenletzten, den 1. Sonneberger VC 2004, wurden die Thüringenliga-Herren des SVV Weimar ihrer Favoritenrolle gerecht. Im südlichen Zipfel des Freistaats gaben die Weimarer nur einen Satz ab und gewannen am Ende deutlich 3:1.

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SVV – Reserve bleibt Sieger im Derby gegen Apolda

Mit einer Niederlage und einem Sieg beendeten die Volleyballer der SVV II Ihren ersten Heimspieltag der Verbandsliga Nord.

2015-11-14-08

Die 2. Manschaft der SVV im neuen Outfit

Im ersten Spiel begann das Team der Goethestädter hochmotiviert und lautstark angefeuert von den zahlreich erschienen Fans und setzte zu Beginn mit einem traumhaften Angriff über Außenangreifer Dave Schmitt ein ersten Ausrufezeichen. Regelrecht überrollte der SVV in der Folge die bis dato ungeschlagen Tröbnitzer. Bereits beim Stand vom 1:5 musste Gästecoach Rösel die erste Auszeit nehmen, um sein Team wieder auf Kurs zu bringen, von der sich der SVV-Sechser nicht beeindrucken ließ. Weimar spielte munter und engagiert das Spiel weiter und gewann den ersten Satz deutlich 25:20. Der zweite Durchgang begann ähnlich. Die Gäste aus Tröbnitz, nun besser im Spiel, gestalteten die Partie jetzt offener. Weiterlesen

Thüringer Allgemeine vom 14.11.2015

SVV heiß aufs Derby in der „Tonne“

Volleyball: Weimaerr Reserve bittet ewigen Rivalen VC Schloß Apolda zum Nachbarschaftsduell in der Verbandsliga. Thüringenliga-Herren des SVV wollen Nordhäuser Primus ärgern. Weimarer Regionalliga-Damen reisen zum Schlusslicht

Die Verbandsliga-Herren des SVV Weimar freuen sich auf ihr Heimspieldebüt am heutigen Samstag mit einem Derby gegen den VC Schloß Apolda. Foto: Verein

Die Verbandsliga-Herren des SVV Weimar freuen sich auf ihr Heimspieldebüt am heutigen Samstag mit einem Derby gegen den VC Schloß Apolda. Foto: Verein

Von Jan Schumann

Weimar/Apolda. Bei ihrer Heimpremiere haben die Volleyballer des SVV Weimar II prompt zwei Kracher vor der Brust. Nach dem Kräftemessen mit dem Spitzenreiter aus Tröbnitz ist gegen die erste Garde des VC Schloß Apolda Derbyfieber angesagt, ehe die erste Garde zum Thüringenliga-Duell nach Nordhausen reist. Am Abend kämpfen schließlich die Damen des HSV Weimar beim Geraer VC um Punkte in der Regionalliga.

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